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eine Fachkraft im Erziehungsdienst


Stand. 13.07.2020

 
 

Öffnungszeit in den Sommerferien: Zentralbüro Nonengasse 13 : Mittwochs,Donnerstags und Freitags von 08:30 - 12:30 Uhr und nach terminlicher Vereinbarung Pfarrbüro am Dom: nur Termine nach Vereinbarung

 
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Die App der Innenstadtpfarrei
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Rückblick 2020

Fronleichnam

Ökumenischer Autogottesdienst

Ökumenischer Stadtgottesdienst als Autogottesdienst

Am Pfingstmontag um 11 Uhr luden die Evangelische Lutherkirche, die Evangelische Christuskirche und die katholische Innenstadtpfarrei zum ökumenischen Stadtgottesdienst ein. Die Coronazeit lädt ein kreativ zu sein. So fandt der Gottesdienst dieses Jahr am Pfingstmontag 1.Juni um 11 Uhr als Autogottesdienst auf dem Messeglände Fulda – West (Wolf-Hirth-Str. 16) statt.  Über die UKW Frequenz 107 MHz wurde der Gottesdienst in die Autos übertragen.

Pfarrerin Anke Mölleken, Pfarrerin Jana Koch-Zeißig und Stadtpfarrer Stefan Buß feierten zusammen und begrüßten um die 250 Fahrzeuge. Musikalisch gestalteten Bläser des Posaunenchors der Evangelischen Kirche den Gottesdienst. Mitglieder des THW übernahmen freundlicher Weise die Ordnerdienste. Auch die Stadt Fulda und das Citymarketing überstützen das Anliegen. Die Firma Fortissimo sorgte für die technischen Rahmenbedingungen. Der Gottesdienst ist auch auf Livestream der Innenstadtpfarrei Fulda aufgezeichnet.

 

Christi Himmelfahrtsgottesdienst

Zu Christi Himmelfahrt fand am heutigen Donnerstag ein außergewöhnlicher Gottesdienst statt. Nicht wie sonst versammelten sich hunderte Gläubige an der Flora im Schlossgarten. Die Feierlichkeiten fanden aufgrund der Corona-Situation in kleinem Rahmen im Garten des Bischöflichen Generalvikariats statt. Bischof Dr. Michael Gerber hatte die Einladung ausgesprochen und der Gemeinde den Gottesdienst so ermöglicht. Der Gottesdienst wurde auch im Livestream übertragen. https://www.youtube.com/watch?v=Q378jkunayI

Stadtpfarrer Stefan Buß leitete den Gottesdienst. Gesanglich wurde er umrahmt von einem Gesangs- und Bläserquartett der Innenstadtpfarrei unter der Leitung von Anne Rill und Johannes Haubs.

In seiner Predigt hob Stadtpfarrer Stefan Buß hervor, dass viele in diesen Tagen nach der Rückkehr zur Normalität rufen. Wird es diese Normalität vor Corona überhaupt noch einmal geben? Die Jünger damals machten ähnliche Erfahrungen. Sie wollten zurück zur Normalität, vor den Karfreitag, doch als der Auferstandene in Ihre

 

Mitte kommt, spüren sie schnell, es gibt eine ganz andere und neue Normalität. Diese gilt es heute zu suchen. Der Himmel ist nicht ein Ort im Universum, sondern eine Beziehung. Wir Christen glauben daran, dass wir heute das angebrochene Reich Gottes hier und heute weiterführen dürfen.

Am Ende des Gottesdienstes schloss sich eine kleine Prozession an 2 Altäre an, die die aktuelle Lage der Coronakrise, die Verantwortung des Menschen für Natur und Schöpfung und das gebet um Frieden und Gerechtigkeit umfasste.

Messdienergottesdienst in Coronazeit

Erster Messdienergottesdienst der Innenstadtpfarrei in der Coronazeit.

  Mehrere Wochen haben sich die meisten nicht gesehen und nun war eine erste Begegnung, wenn auch mit Abstand, möglich. Die Minis der Innenstadtpfarrei und Ihre Eltern feierten mit Stadtpfarrer Stefan Buß einen Gottesdienst. Er ermutigte in seiner Predigt die Minis auch in diesen Zeiten in Verbindung zu bleiben. Als äußeres Zeichen der Verbundenheit überreichte er jedem Ministranten einen Mund-Nasen-Schutz mit dem Logo der Stadtminis. Dieser trägt die Aufschrift: "Ich schütze dich!" und nimmt Bezug auf Psalm 20,2. Zum einen wollen wir andere schützen, aber wir gehen auch durch diese Zeit mit der Gewissheit Gott schützt uns. Musikalisch begleitete das Ehepaar Dorothee und Johannes Haubs, sowie Martin Matl den Gottesdienst.

Interreligiöser Gebetsabend

Weltweiter Gebetstag gegen die Corona-Pandemie – Interreligiöser Gebetsabend in der Stadtpfarrkirche Fulda am 14. Mai

Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher in Fulda beheimateter Konfessionen und Religionen haben zu einem

Interreligiösen Gebetsabend in der Stadtpfarrkirche Fulda

am Donnerstag, dem 14. Mai um 18.00 Uhr eingeladen.

 Der Gebetsabend wurde auch per Livestream über den Youtube-Kanal der Stadtpfarrei www.stadtpfarrei-fulda.de übertragen.

Beteiligt waren das katholische Dekanat Fulda, die evangelische Kirche Fulda, die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde Fulda, die neuapostolische Kirche Fulda, die Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit in Verbindung mit der jüdischen Kultusgemeinde Fulda, die Bahaigemeinde Fulda und Umgebung, und die muslimischen Moscheegemeinden Ahmadiyya-Muslim-Jamaat, DITIB-Kulturverein Fulda e.V. und Al Andalus (marrokanisch). Die Begrüßung und Einführung in den Gebetsabend hielten Dechant und Innenstadtpfarrer Stefan Buß und der Islambeauftragte des Bistums Fulda, Pfarrer Winfried Bittner. Die musikalischen Beiträge waren von Hans-Joachim und Anne Rill.

 

Anlass war der für diesen Tag vom „Hohen Komitee für die menschliche Geschwisterlichkeit“ ausgerufene weltweite Fast- und Gebetstag gegen die Corona-Pandemie. Gläubige aller Religionen waren aufgerufen, „nicht [zu] vergessen, sich an Gott, den Schöpfer, zu wenden […] damit Er der Welt dazu verhilft, die gesundheitlichen, wirtschaftlichen und menschlichen Auswirkungen dieser weitverbreiteten gefährlichen Pandemie zu überwinden.“ Jeder Mensch – egal, in welchem Land oder welcher Religion – sollte  sich an der Aktion beteiligen. Papst Franziskus unterstützte diese Initiative ausdrücklich, zusammen mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo/Ägypten, Ahmad al-Tayyeb, und UN-Generalsekretär António Guterres, der den Tag „einen Zeitpunkt des Nachdenkens, der Hoffnung und des Glaubens“ nennt. In seiner Ansprache zum Mittagsgebet am 3. Mai hatte Papst Franziskus alle Gläubigen der Weltreligionen dazu aufgerufen, weil das Gebet ein universeller Wert ist, und gesagt: „Denkt daran: am 14. Mai, alle Gläubigen gemeinsam, Gläubige verschiedener Traditionen: Beten, Fasten und Werke der Nächstenliebe verrichten.“ Auch der Ökumenische Weltrat der Kirchen mit seinen 350 protestantischen, anglikanischen und orthodoxen Mitgliedskirchen mit Sitz in Genf hat am 7. Mai dazu aufgerufen.

Die Initiative für den Gebetstag geht vom Hohen Komitee der menschlichen Brüderlichkeit aus, einer Institution, die auf Betreiben der Vereinigten Arabischen Emirate im September 2019 in Rom gegründet worden war. Das interreligiös besetzte Komitee hat sich der Umsetzung des im Februar 2019 in Abu Dhabi von Papst Franziskus und dem Großimam vom Al-Azhar, Al-Tayyeb, unterzeichneten „Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen“ verschrieben. Dem Gremium gehört auch der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Miguel Ayuso Guixot, an.

Überraschung des Pfarrgemeinderates

ÜBERRASCHUNG


Heute hat uns eine Abordnung des Pfarrgemeinderats besucht und unserem Team einfach einmal DANKE gesagt!

Wir freuen uns riesig und sagen dem PGR, aber auch euch allen DANKE, die ihr uns mit so vielen Rückmeldungen und kleinen Aufmerksamkeiten beschenkt und erfreut! Das gibt uns viel Kraft in dieser Zeit!

Vergelt's Gott!

 

Familiengottesdienst „gemeinsam verbunden am Erstkommuniontag“

Familiengottesdienst „gemeinsam verbunden am Erstkommuniontag“

 

Viele Familien aus dem ganzen Bistum und sogar darüber hinaus haben heute mit uns einen Familiengottesdienst gefeiert.

Einige der eingesendeten Bildeindrücke aus den Familien der Erstkommunionkinder finden Sie hier:

Vorbereitung zum HR-Gottesdienst

Am Samstagmittag fanden die Vorbereitungen für den Rundfunkgottesdienst auf HR 4 statt. In ungewöhnlichen Zeiten gewinnt der Gottesdienst eine besondere Bedeutung. Stadtpfarrer Stefan Buß, Hans Joachim Rill an der Orgel, das Gesangsquartett der Innenstadtpfarrei und eine Bläsergruppe mussten unter besonderen Bedingungen den Gottesdienst planen.

 

 

 

Konzertante Einstimmung in die Fastenzeit

Konzertante Einstimmung in die Fastenzeit

 

Fulda. Am zweiten Fastensonntag luden der Stadtpfarrchor St. Simplizius der Innenstadtpfarrei Fulda, Sopranistin Tina Bier, ein Streicherensemble und Hans-Joachim Rill an der Klais-Eggert-Orgel zu einem besinnlichen Konzert unter der Gesamtleitung von Anne Rill ein. Zur Einstimmung in die Fastenzeit erklangen in der Fuldaer Stadtpfarrkirche Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Joseph Rheinberger und Carl Loewe. Das Motto des Konzertes lautete „So ihr mich von ganzem Herzen suchet, so will ich mich finden lassen“.

 

Im Mittelpunkt des Konzerts standen der Eingangschor der Kantate op. 42  „Wie der Hirsch schreit“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das „Stabat Mater“ op. 138 von Joseph Rheinberger. Anne Rill brachte durch ihre intensive Vorbereitungsarbeit und ihr zielgerichtetes Dirigat das Streicherensemble, die Orgel und den Chor harmonisch zusammen und führte zu einer beachtenswerten Gesamtleistung. Rheinbergers „Stabat mater“ in g-moll wurde von ihm 1884 während seiner Zeit als Hofkapellmeister von König Ludwig II. verfasst und ist gekennzeichnet durch eine starke Tendenz zur Verinnerlichung und zeitlose, würdevolle Schönheit. Die Aufführenden deuteten den geistlichen Text der vier Teile, in deren Mittelpunkt die schmerzhafte Mutter Gottes steht, facettenreich aus. Das Streicherensemble sorgte zusammen mit dem Organisten für die klangliche Ergänzung des kultivierten Chorklanges.

 

Mit Joseph Rheinbergers Passacaglia aus der achten Orgelsonate schöpfte Hans-Joachim Rill die klanglichen Möglichkeiten der großen dreimanualigen Orgel mit ihren 50 klingenden Registern sehr differenziert aus. Vom einstimmigen Pedalthema entwickelte sich das Stück bis zum großen romantischen Plenum.

Die Sopranistin Tina Bier gestaltete Mendelssohn–Bartholdys „Doch der Herr, er leitet die Irrenden Recht“ und „Sei stille dem Herrn“ aus dem Oratorium Elias mit ihrer eindrucksvollen Stimme sehr einfühlsam. An der Orgel begleitete Hans–Joachim Rill.

 

Stadtpfarrer Stefan Buß ergänzte das musikalische Programm mit meditativen Impulsen. So gelang  eine nachhaltige Einstimmung auf die Fastenzeit. Das Publikum dankte mit herzlichem Beifall. (hjr/ar)

 

Bilder: Innenstadtpfarrei Fulda/Bernd Scholl

 
 
 

Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag der Frauen

Die Ökumenische Andacht mit der Innenstadtpfarrei Fulda und der Christuskirchengemeinde zum Weltgebetstag fand am Freitag im Pfarrzentrum am Dom  statt und beschäftigt sich mit der Lebenssituation der Menschen in Simbabwe. Im Anschluss war Gelegenheit zum Gedankenaustausch, Information und zum Verkosten landestypische Speisen.

 
 

Fastentuch 2020

Fastentuch 2020 der Innenstadtpfarrei

 

Paarsegnungsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche

Paarsegnungsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche

Ganz im Zeichen der Liebe stand der Sonntag in der Fuldaer Stadtpfarrkirche: Zum 5. Mal hatte die Katholische Innenstadtpfarrei zum Valentinstag zu einem Segnungsgottesdienst für Paare eingeladen.

Die Band KöniXkinder, die schon einige Minuten vor Beginn des Gottesdienstes begann, ihre Musik zu spielen, sorgten wieder für den musikalischen Rahmen. Stadtpfarrer Stefan Buß betonte in seiner Begrüßung dass es am Valentinstag darum gehe, gemeinsam Zeit zu verbringen und gemeinsam den Weg des Lebens zu gehen. „Valentinstag, das ist nicht nur ein Tag von Fleurop“, erklärte er: „Sondern es geht um mehr und der hl. Valentin ist der Patron der Verliebten.“

Der Valentinsgottesdienst in der Fuldaer Stadtpfarrkirche wollte sowohl regelmäßigen Kirchengängern als auch Glauben-Wollenden einen Raum bieten – ob katholisch oder nicht, ob seit vielen Jahren verheiratet oder frisch verliebt. „Uns geht es um die Gemeinschaft“, erklärte Anne Völlinger aus dem Organisationsteam: „Ziel des Gottesdienstes ist es, dass die Paare Kraft tanken können für ihren gemeinsamen Alltag.“ Durch verschiedene Textimpulse sowie Musik konnten sie zur Ruhe kommen und die Zweisamkeit genießen. „Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Leute sehr gerne hierherkommen“, so Völlinger weiter: „Besonders der Segen ist etwas ganz Besonderes und für viele eine unheimliche Stärkung.“

Neben Stadtpfarrer Stefan Buß standen auch Diakon Matthias Respondek, Pater Karl Eveld vom Fuldaer Frauenberg und Prof. Dr. Cornelius Roth für die Segnung und Gespräche der Paare zur Verfügung. „Keinen Tag ohne dich“ – unter diesen Titel stellte Diakon Matthias Respondek seine Ansprache. „Wir sind davon überzeugt, dass die Liebe des Partners und die Liebe Gottes nicht völlig verschiedene Dinge sind“, sagte er: „Gott sagt zu mir: Ich bin immer bei dir. Aber auch ich kann mir vornehmen, immer zum Partner stehen – in allen Lebenssituationen: Und das ist eine mutige Zusage, in der Gott.

Am Ende bestand noch die Möglichkeit bei einem Glas Sekt im Eingangsbereich der Kirche zum Gespärch zusammen zu bleiben.

 
 

Fastnacht 2020

Berichte über die Faschingsveranstaltungen der Innenstadtpfarrei

 

Lichtmess

Lichtmess

Familiengottesdienst mit Kerzenweihe und   Lichterprozession, es singt der Chor Vox Juventatis

 
 

KLAUSURTAG DES PGR

KLAUSURTAG DES PGR


Unser neu gewählter Pfarrgemeinderat hat sich am letzten Samstag als Auftakt zu einem Klausurtag getroffen. Als Referent war Pfarrer Kurt Faulhaber zum Thema "Pastoral am Puls": Gott handelt heute und hier ganz konkret mit uns! Gott schreibt auch mit uns heute Geschichte!


 
 

Sternsingeraktion 2020

Sternsingeraktion 2020

Die Sternsingeraktion erbrachte einen Betrag von

11 340,75 Euro

Ein erfolgreiches und segensreiches Wochenende liegt hinter uns. Die großen und kleinen Sternsinger haben über 10.000 für die Sternsingeraktion sammeln können! Den genauen Spendenstand werden wir im Laufe der Woche bekannt geben.

Mit einem festlichen Gottesdienst haben wir heute Vormittag die diesjährige Sternsingeraktion abgeschlossen. Neben den königlichen Gästen wurde der Familiengottesdienst bereichert durch das ökumenische Holzgebläse aus Erfurt und einem himmlischen Gast... dem Engel des Friedens, der uns erklärte, wie wir hier und heute aus Schwertern Pflugscharen machen können! Auf Zetteln wurden Dinge gesammelt und notiert, die für uns wie Schwerter sind und einander verletzen. Daraus schuf der Engel des Friedens kleine Friedenstauben, die die Kinder dann an andere Gottes- dienstteilnehmer weiterschenken konnten.

Nach dem Gottesdienst waren alle zum gemeinsamen Mittagessen in das Pfarrzentrum am Dom eingeladen. Viele Helferinnen und Helfer rund um Marianne Stehling sorgten für eine stärkende Mahlzeit in liebevoll hergerichteter Atmosphäre!

 
 

Krippenfahrt der Innenstadtpfarrei

Krippenfahrt der Innenstadtpfarrei

Zum 27 mal ging es zur Krippenfahrt der Innenstadtpfarrei. Begonnen wurde in der Heimat von Gemeindereferentin Ingrid Edelmann in Eckweisbach. Stadtpfarrer Stefan Buß feierte dort an der Krippe in der Pfarrkirche die Hl. Messe. Michael Edelmann erzählte einiges zur Geschichte der Pfarrei und Kirche. Nach dem Mittagessen ging es in die jüngste erbaute Kirche des Bistums Fulda nach Gerstengrund. Nach einem Abstecher and er Krippe in Geismar, endete die Fahrt diesmal in Rasdorfer Stiftskirche.

 
 

Fest Erscheinung des Herrn – Fest der Hl. Drei Könige

Fest Erscheinung des Herrn – Fest der Hl. Drei Könige

Die Kirche feiert am 6. Januar das Hochfest Epiphanie (von griechisch Epipháneia „Erscheinung“), auch Erscheinung des Herrn.

Das Fest ist im Volksmund auch unter dem Namen Dreikönigsfest bekannt.

Die Huldigung des neugeborenen Jesus durch der Magier wird nur im Matthäusevangelium erzählt. Dort heißt es: Sie (Sterndeuter aus dem Osten) gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. (Mt 2).

Die Gaben werden nach alter Deutung auf die Sendung des Gottmenschen Jesus Christus bezogen. Die Sterndeuter bringen „Gold dem großen König, Weihrauch dem wahren Gott und Myrrhe für sein Begräbnis“. Die Dreizahl der Weisen ("drei Könige") wird im Matthäusevangelium nicht ausdrücklich ausgesagt, sondern bürgerte sich im Laufe der christlichen Tradition wegen der Dreizahl der Gaben und der damals bekannten drei Erdteile.

Die Westkirche übernahm das Fest Erscheinung des Herrn im 4. Jahrhundert von den Ostkirchen, die am 6. Januar das Geburtsfest Christi feiern.

Nachdem die Reliquien der Weisen, die dem Christus-Kind Gold, Weihrauch und Myrrhe dargebracht hatten, 1164 von Mailand in den Kölner Dom übertragen wurden, wurde das Fest der Erscheinung des Herrn zusätzlich zu einem Heiligenfest, dem Fest der heiligen Drei Könige. Denn gemäß der Tradition hießen die Magier Caspar, Melchior und Balthasar und waren Könige.

Als Könige verkleidete Kinder, die Sternsinger, ziehen in diesen Tagen  von Haus zu Haus, singen Lieder, sprechen den Haussegen und sammeln für die Mission. Seit 1959 gibt es in Deutschland diese Aktion. An die Haustüren schrieben sie den Segen C+M+B mit der Jahreszahl (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus).

 
 
 
© Katholische Stadtpfarrei Fulda