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DREI Fachkräfte im Erziehungsdienst

25.06.2021

 
 
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Die App der Innenstadtpfarrei
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Rückblick 2021

Spende für das Lichtkonzept

Danke

Die Innenstadtpfarrei Fulda bedankt sich herzlich bei der Manns Bau GmbH(Timo und Birgitt Manns) aus Fulda für die großzügige Spende für das Lichtkonzept in der Stadtpfarrkirche.







 

Schutz- und Präventionskonzept

Was muss geschehen, damit nichts geschieht?

Katholische Innenstadtpfarrei Fulda stellt eigenes Schutz- und Präventionskonzept vor

Das Bistum Fulda möchte Kindern, Jugendlichen sowie allen Menschen, die sich kirchlichem Handeln anvertrauen, Lebensräume anbieten, in denen sie ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen, ihre Beziehungsfähigkeit und ihren persönlichen Glauben entfalten können. Dass dies in der Vergangenheit leider nicht immer so war, das hat uns die sog. MHG-Studie und die vielen Berichte von Betroffenen gezeigt.

Verantwortliche der Innenstadtpfarrei haben daraus Konsequenzen für ihren Bereich gezogen und gemeinsam mit engagierten Pfarreimitgliedern ein Schutzkonzept erarbeitet. Haupt- und Ehrenamtliche haben in einem intensiven Prozess mit Unterstützung der Fachstelle Prävention gemeinsam die Vorgaben der Präventionsordnung des Bistums und die eigenen Schwerpunkte für eine „Kultur der Achtsamkeit“ beschrieben. "Unsere Pfarrei soll ein sicherer Ort für unsere Gemeindemitglieder und für die uns anvertrauten Menschen sein“, heißt es in der Präambel dieses Textes.

Dabei war die Fragestellung leitend: „Was muss geschehen, damit nichts geschieht?“ Das Konzept beschreibt Maßnahmen zum achtsamen Umgang und zum Schutz von Minderjährigen und Schutzbefohlenen vor sexualisierter Gewalt.

In dem Schutzkonzept sind verschiedene Bausteine erläutert, die verbindlich umgesetzt werden und dadurch den Schutz vor sexualisierter Gewalt gewährleisten sollen.

Konkret geht es z.B. um die Personalauswahl und-entwicklung also u.a. um die Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses, um verpflichtende Präventionsschulungen für alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden, interne und externe Ansprechpersonen und verbindliche Beschwerdewege, einen eigenen Verhaltenskodex und Formen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

„Wir wollen als Pfarrei nicht nur ein Schutz-, sondern auch ein Kompetenzort sein, damit Kinder und Jugendliche bei uns in der Pfarrei auf kompetente und vertrauensvolle Ansprechpersonen treffen, wenn sie sexuelle Übergriffe im familiären Umfeld, in der sozialen Umgebung oder durch Gleichaltrige erfahren“, führt Larissa Herr, die ernannte Präventionsfachkraft der Innenstadtpfarrei aus.

Frau Herr ist die Ansprechperson in der Pfarrei und vor allem auch Anwältin für das Thema Prävention vor sexualisierter Gewalt.

Das Schutzkonzept wurde am 11 Juli feierlich in der Hl. Messe vorgestellt und in Kraft gesetzt. Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen (Ministranten, Kinder- und Jugendchor und der Pfarrgemeinderat) trugen mit ihren persönlichen Statements dazu bei, dass es ein Konzept aus und für die gesamte Pfarrei ist. Mit dabei war bei diesem besonderen Anlass auch Birgit Schmidt-Hahnel, die Präventionsbeauftragte im Bistum Fulda.

Das Schutzkonzept ist auf der Homepage der Stadtpfarrei abrufbar ( www.stadtpfarrei-fulda.de ). W eitere Informationen zur Präventionsarbeit im Bistum Fulda finden Sie unter:

www.praevention.bistum-fulda.de

 
 
 
 

Ergänzungswahl Verwaltungsrat

Bild v. links: Verwaltungsleitung Anja Kamrad, Birgit Manns, Marcus Ramisch, Stadtpfarrer Stefan Buß, Johannes Heller, Bernd Scholl, Hans Joachim Frohnapfel, Claudia Gärtner- von Rhein, Dr. Jürgen Knapp

Am 19. und 20. hat die Ergänzungswahl für den Verwaltungsrat stattgefunden.

Wir freuen uns, dass Herr Hans-Joachim Frohnapfel und Herr Scholl wieder Mitglieder des Gremiums sind.

Herr Johannes Heller und Frau Gärtner-von Rhein wurden ebenfalls als Mitglieder gewählt.

Herr Marcus Ramisch, Herr Dr. Jürgen Knapp und Frau Birgitt Manns wurden als Ersatzmitglieder gewählt und machen das Gremium komplett.

Wir bedanken uns herzlich für die ehrenamtliche Unterstützung und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die uns bei der Wahl geholfen haben!

Graffiti-Aktion „Bei Gott brennt Licht“ offiziell eröffnet

Graffiti-Aktion „Bei Gott brennt Licht“ offiziell eröffnet

Fulda –Vor einem Graffiti des Künstlers Mika Springwald fand heute im Fuldaer Schlossgarten die offizielle Eröffnung der Kunst-Aktion #beigottbrenntlicht statt, die bis zum 5. Juni in Fulda zu sehen sein wird.

Bischöfin Dr. Beate Hofmann von der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Bischof Dr. Michael Gerber vom Bistum Fulda hatten die ökumenische Aktion gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen initiiert. Sie lade zum Staunen und hoffen ein und erinnere auch in Krisenzeiten daran, dass Gott da sei. „So zeitlos und beständig wie die Sterne am Himmel leuchten, ist Gott bei uns,“ sagte die Bischöfin. Bischof Gerber erinnerte daran, dass „das Staunen im Blick auf den Sternenhimmel die Frage nach Gott ausgelöst und Menschen über die Jahrtausende mit Gott in Verbindung gebracht hat.“

Das Motto der Aktion „Bei Gott brennt Licht“ verdeutliche, dass auch in dunklen Zeiten Gott immer ansprechbar bleibt, betonten Dechant Stefan Buß und sein evangelischer Kollege Dekan Bengt Seeberg. Die verschiedenen Graffitis bilden gemeinsam einen Spazier-Weg, der in der Zeit der Aktion zu jeder Zeit abgelaufen werden kann. In den umliegenden Kirchen und Läden liegen kostenlose Karten mit Klebesternen aus, die die Passanten selbst auf die Graffitis kleben können. Am Ende ergibt sich daraus ein leuchtender Sternenhimmel. In einer Zeit, in der so vieles nicht möglich ist, werden Menschen in Fulda mit Kunst beschenkt, die zur Freude und zum Mitmachen anregt, so die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche.

 

Fronleichnam

Fronleichnam

in der

Innenstadtpfarrei

Fronleichnam

Zehn Tage nach Pfingsten feiern wir Fronleichnam. Dieses Wort heißt Leib des Herrn. An diesem Festtag feiern wir mit Jesus nicht in der Kirche, sondern der Leib Christi, das heilige Brot, wird in einer kostbaren Monstranz (= Schaugefäß) nach draußen getragen. Wir versammeln uns zu feierlichen Umzügen durch die Felder, Dörfer und Städte.

 

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag im Bischofsgarten.

 

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag im Bischofsgarten.

Ökumenisches Sternefunkeln an Pfingsten

„Bei Gott brennt Licht“ Thema des ökumenischen Gottesdienstes im Bischofsgarten

Fulda – Der diesjährige ökumenische Pfingstmontagsgottesdienst stand in vielerlei Hinsicht unter einem guten Stern. Strahlender Sonnenschein begleitete die Menschen, die sich auf den Weg gemacht hatten, um den Gottesdienst an einem besonderen Ort feiern zu können. Im bischöflichen Garten unter blühenden Obstbäumen waren 130 Stühle gestellt, für alle, die schon im Vorfeld einen Platz reserviert hatten. Der Bischof von Fulda konnte am Montagmorgen allerdings nicht an dem Gottesdienst in seinem Garten teilnehmen. Dr. Michael Gerber sei auf einem ökumenischen Pilgerweg mit der evangelischen Bischöfin Dr. Beate Hofmann unterwegs, erklärte Dechant Stefan Buß.

Dechant Buß, Dekan Bengt Seeberg und Pfarrerin Anke Mölleken nahmen in ihrer gemeinsamen Predigt Bezug auf das Motto der Kunstaktion „Bei Gott brennt Licht“, die derzeit in Fulda zu sehen ist. Buß bedankte sich für die Unterstützung der Aktion durch die Stadt Fulda. 

 

„Eigentlich wäre gerade Hessentag in Fulda,“ sagte der evangelische Dekan Bengt Seeberg. Fulda als erste deutsche Sternenstadt sei auch Inspiration für die Kunstaktion „Bei Gott brennt Licht“ gewesen, die aus der ökumenischen Zusammenarbeit für den Hessentag erwachsen sei, so Seeberg. „Gottes Licht wärmt uns und gibt uns Geborgenheit in dunklen Zeiten,“ so Seeberg in seiner Predigt.

Pfarrerin Anke Mölleken von der Lutherkirche nahm in ihrer Predigt Bezug auf den biblischen Pfingstbericht. In Feuerzungen soll sich Gottes Geist auf die Jüngerinnen und Jünger herabgesenkt haben. Ein biblisches Bild, dass schon mal Angst auslösen könne, so Pfarrerin Mölleken. Doch das Licht, das von Gott ausgehe, sei nicht gefährlich, sondern vielmehr befreiend. „Das Licht befreit mich, mich nicht nur nach Ruhm und Erfolg auszurichten.“

Dechant Stefan Buß machte in seiner Predigt deutlich, dass der Heilige Geist die Jünger hinaussendet, die gute Botschaft zu predigen. Anstatt nur noch darauf zu schauen, was fehle und sich in innerkirchlichen Richtungskämpfen zu verstricken, könne der Heilige Geist Christen auch heute befähigen, zu ihrem Glauben zu stehen. Sich von Gottes Geist erfassen zu lassen heiße auch, einander zu erzählen, was uns im Glauben wichtig und wertvoll sei – ja, zu einer Erzählgemeinschaft zu werden, so Buß.

Der Dechant regte an, künftig auch orthodoxe Christen in die Ökumene integrieren zu wollen. Dass es um die Zusammenarbeit der Konfessionen in Fulda gut bestellt ist, machte Dekan Bengt Seeberg deutlich. „Die Ökumene ist bei uns längst zu einer inneren Haltung – ja zu einer Freundschaft geworden,“ so Seeberg. Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher quittierten diese Aussage mit Applaus. Für Begeisterung sorgte auch die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes: die Sängerinnen und Sänger des Blasius-Quartetts sorgten gemeinsam mit vier Bläsern für kirchenmusikalisches Sternenfunkeln im Bischofsgarten. Nach dem Gottesdienst konnten die Teilnehmer einen Stern als Hoffnungszeichen auf ein Graffiti mit der Aufschrift „Bei Gott brennt Licht“ anbringen.

Der Gottesdienst kann auf dem YouTube Kanal des Bistums Fulda unter folgendem Link angesehen werden: https://youtu.be/B8bZZgtlxzU

Hochfest-Christihimmelfahrt

Hochfest-Christihimmelfahrt

Christi Himmelfahrtsgottesdienst im Bischofsgarten. Stadtpfarrer Stefan Buß forderte auf als Christen "den Himmel zu erden!" Musikalisch wurde der Gottesdienst durch das Gesangsquartett St. Blasius und Bläsern, sowie Bläsern des Musikverein Niesig unter der Leitung von Jürgen Süssemilch gestaltet.

 

Presseberichte

 
 
 

Ostern in der Innenstadtpfarrei

Ostern in der Innenstadtpfarrei

 
 
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Karfreitag

Karfreitag

 

Karfreitag - wir gedenken des Leidens und Sterbens Jesu Christi. Die Messdiener haben diesen tag begonnen mit dem gemeinsamen Gebet des Kreuzweges. Corona bedingt Klappern sie nur in kleinen Gruppen. Am Nachmittag gedenken wir des Sterbens Jesu in der Karliturgie um 15 Uhr.

 
 

Gründonnerstag

Gründonnerstag

 

Mit der Feier des Abendmahlsgottesdienst sind wir in das sogenannte Triduum - die hl. drei Tage getreten, Stadtpfarrer Stefan Buß hob hervor, dass Jesus, der Eckstein ist, der von den Bauleuten verworfen wurde, aber für uns zum Retter und Heiland wurde. Maike Flügel, Jugendreferentin in Kassel, griff in einem Poetri Slam die Frage nach dem Wesentlichen auf. Sie zeigt sich in der Liebe, die Jesus bei seiner Hingabe am Kreuz deutlich macht. Im Anschluss an den Gottesdienst folgte noch eine beeindruckende Gebetsstunde, die vom St. Blasius Quartett musikalisch gestaltet wurde.

 

Gründonnerstag

Zum ersten Mal gab es heute neben unserem Livestream auch die Möglichkeit im Livechat mit uns verbunden zu sein. Rückmeldungen unserer Onlinegemeinde heute Abend:

 

Palmsonntag

Palmsonntag

 

Heute begann mit dem Palmsonntag die Feier der Hl. Woche. Am Palmsonntag wird erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, der auf einem Esel in die Stadt einreitet. Nach der Weihe der Palmzweige machte Stadtpfarrer Stefan Buß mit den Messdienern stellvertretend für die ganze Gemeinde eine kleine Prozession, die Corona bedingt mit allen nicht möglich war. In der Passion, der Leidensgeschichte nach Markus, wurde das Leiden und Sterben Jesu als Mittelpunkt der nächsten Tage herausgestellt. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom St. Blasius Quartett und Jochen Rill an der Orgel gestaltet.

 

Fastentuch der Stadtpfarrkirche

Friedensgottesdienst

Friedensgottesdienst

Paarsegnungsgottesdienst

 

Patronatsfest St. Blasius

Am heutigen Sonntag feierte die Stadtpfarrkirche St. Blasius ihr Patronatsfest und erinnerte an das Fest Darstellung des Herrn.

Maria und Josef bringen ihr Kind am 40 Tag nach der Geburt zum Tempel, um das Kind Gott zu weihen. Der Greise Simeon offenbart das Kind als „Licht zur Erleuchtung aller Heiden (Menschen)“. In Erinnerung daran wurden die Kerzen geweiht. Mit den neu gehweihten Kerzen wurden am Ende des Gottesdienst der Blasiussegen ausgeteilt. Der Segen soll uns sagen: Jesus, das Licht der Welt will auch deine Dunkelheiten erhellen. Auf die Fürsprache des Hl. Bischof und Märtyrer Blasius wird uns Segen zu gesagt, wenn wir eingeengt oder unfrei sind, wenn uns Dinge belasten und niederrücken. Die Redewendungen, die wir mit dem Hals verbinden, machen deutlich, dass es nicht nur um den Schutz vor Halskrankheiten geht. So wie Blasius ganz auf Gott vertraute, so können auch wir gestärkt durch diesen Segen darauf vertrauen, dass Gott unser Licht und unsere Hoffnung sein will.

Immer dann, wenn uns unser Leib und unsere Seele zu schaffen machen,

Wenn wir etwas in den falschen Hals bekommen,

wenn wir einen Kloß im Hals haben,

wenn wir uns zu viel aufgehalst haben,

wenn uns etwas zum Hals raushängt,

wenn uns das Wasser bis zum Hals steht,

wenn Angst uns die Kehle zuschnürt

immer dann, schenke Gott uns Kraft, Stärke, Mut, Ideenreichtum und umgebe uns mit seiner wärmenden Liebe.

 

Wir trauern um Pfarrer i.R. Hubert Kümpel Geistlicher Rat

Die Katholische Kirchengemeinde St. Simplicius , Faustinus und Beatrix trauert um ihren langjährigen Seelsorger, Herrn

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Pfarrer i.R. Hubert Kümpel
Geistlicher Rat

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Vom 16. Feb. 1973 bis 1. Feb. 1998 war Herr Pfr . Kümpel Pfarrer der ehemaligen Pfarrei St. Joseph.

Er zeichnete sich durch besondere Nähe zu den Menschen aus und die Begleitung von Familien und Jugendlichen lag ihm am Herzen. Auch nach seinem aktiven Dienst verfolgte er mit hohem Interesse die Entwicklungen in St. Joseph und der neuen Innenstadtpfarrei.
Mit allen, die um ihn trauern verbinden wir uns in der Trauer, aber auch in der Hoffnung auf das Leben in Fülle, das Jesus Christus verheißen hat.
Möge er durch die Barmherzigkeit Gottes leben in Frieden!

In Achtung und Anerkennung für sein Wirken und in großer Dankbarkeit

 

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Für den Verwaltungsrat

Hans-Joachim Frohnapfel

Stadtpfarrer und Dechant

Stefan Buß

Für dem Pfarrgemeinderat

Szymon Mazur

 
 
 

STERNSINGEN – aber sicher!

 
© Katholische Stadtpfarrei Fulda