Pfarreifastnacht
Freitag 21. Februar 2020 um 19.11 Uhr Kartenvorverkauf im Büro am Dom und am Sternsingersonntag 12.1.2020
 Segnungsgottesdienst für Paare
16. Februar 2020 | 18.00 Uhr Stadtpfarrkirche Fulda | Musik: "Königskinder"
 mitten drin
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 Late-Night-Messe
jeden ersten Samstag im Monat
 
 
Pfarreifastnacht
Freitag 21. Februar 2020 um 19.11 Uhr Kartenvorverkauf im Büro am Dom und am Sternsingersonntag 12.1.2020
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Segnungsgottesdienst für Paare
16. Februar 2020 | 18.00 Uhr Stadtpfarrkirche Fulda | Musik: "Königskinder"
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Sternsingeraktion 2020

Die Sternsingeraktion erbrachte einen Betrag von

11 340,75 Euro

Ein erfolgreiches und segensreiches Wochenende liegt hinter uns. Die großen und kleinen Sternsinger haben über 10.000 für die Sternsingeraktion sammeln können! Den genauen Spendenstand werden wir im Laufe der Woche bekannt geben.

Mit einem festlichen Gottesdienst haben wir heute Vormittag die diesjährige Sternsingeraktion abgeschlossen. Neben den königlichen Gästen wurde der Familiengottesdienst bereichert durch das ökumenische Holzgebläse aus Erfurt und einem himmlischen Gast... dem Engel des Friedens, der uns erklärte, wie wir hier und heute aus Schwertern Pflugscharen machen können! Auf Zetteln wurden Dinge gesammelt und notiert, die für uns wie Schwerter sind und einander verletzen. Daraus schuf der Engel des Friedens kleine Friedenstauben, die die Kinder dann an andere Gottes- dienstteilnehmer weiterschenken konnten.

Nach dem Gottesdienst waren alle zum gemeinsamen Mittagessen in das Pfarrzentrum am Dom eingeladen. Viele Helferinnen und Helfer rund um Marianne Stehling sorgten für eine stärkende Mahlzeit in liebevoll hergerichteter Atmosphäre!

 
 

Krippenfahrt der Innenstadtpfarrei

Zum 27 mal ging es zur Krippenfahrt der Innenstadtpfarrei. Begonnen wurde in der Heimat von Gemeindereferentin Ingrid Edelmann in Eckweisbach. Stadtpfarrer Stefan Buß feierte dort an der Krippe in der Pfarrkirche die Hl. Messe. Michael Edelmann erzählte einiges zur Geschichte der Pfarrei und Kirche. Nach dem Mittagessen ging es in die jüngste erbaute Kirche des Bistums Fulda nach Gerstengrund. Nach einem Abstecher and er Krippe in Geismar, endete die Fahrt diesmal in Rasdorfer Stiftskirche.

 
 

Fest Erscheinung des Herrn – Fest der Hl. Drei Könige

Die Kirche feiert am 6. Januar das Hochfest Epiphanie (von griechisch Epipháneia „Erscheinung“), auch Erscheinung des Herrn.

Das Fest ist im Volksmund auch unter dem Namen Dreikönigsfest bekannt.

Die Huldigung des neugeborenen Jesus durch der Magier wird nur im Matthäusevangelium erzählt. Dort heißt es: Sie (Sterndeuter aus dem Osten) gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. (Mt 2).

Die Gaben werden nach alter Deutung auf die Sendung des Gottmenschen Jesus Christus bezogen. Die Sterndeuter bringen „Gold dem großen König, Weihrauch dem wahren Gott und Myrrhe für sein Begräbnis“. Die Dreizahl der Weisen ("drei Könige") wird im Matthäusevangelium nicht ausdrücklich ausgesagt, sondern bürgerte sich im Laufe der christlichen Tradition wegen der Dreizahl der Gaben und der damals bekannten drei Erdteile.

Die Westkirche übernahm das Fest Erscheinung des Herrn im 4. Jahrhundert von den Ostkirchen, die am 6. Januar das Geburtsfest Christi feiern.

Nachdem die Reliquien der Weisen, die dem Christus-Kind Gold, Weihrauch und Myrrhe dargebracht hatten, 1164 von Mailand in den Kölner Dom übertragen wurden, wurde das Fest der Erscheinung des Herrn zusätzlich zu einem Heiligenfest, dem Fest der heiligen Drei Könige. Denn gemäß der Tradition hießen die Magier Caspar, Melchior und Balthasar und waren Könige.

Als Könige verkleidete Kinder, die Sternsinger, ziehen in diesen Tagen  von Haus zu Haus, singen Lieder, sprechen den Haussegen und sammeln für die Mission. Seit 1959 gibt es in Deutschland diese Aktion. An die Haustüren schrieben sie den Segen C+M+B mit der Jahreszahl (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus).

 
 

Kinder´- und Familiensegnung im Dom.

Im Dom war die traditionelle Kinder- und Familiensegnung der Innenstadtpfarrei. Stadtpfarrer Stefan Buß leitete den Gottesdienst. Bischof em. Heinz Josef Algermissen, Weihbischof Karlheinz Diez, Generalvikar Dr. Gerhard Stanke und Diakon Matthias Respondek halfen bei der Segnung. Zum viertenmal sangen die Kisi Kinder aus Wüstensachsen und gestalteten den Gottesdienst musikalisch. Jede Familie bekam eine Stern, schrieb die Namen darauf und brachten ihn bei einer Prozession zur Krippe im Dom.

 
 

Gottesdienst mit den Sänger des St. Danielchor

Es ist schon eien kleine Tradition, dass die Sänger des St. Danielchor in der weihnachtszeit Gottesdienste in der Innenstadtpfarrei gestalten mit russisch orthodoxen Gesängen. Stadtpfarrer Stefan Buß konnte die Sänger in diesem Jahr in der St. Josephskirche und in der Stadtpfarrkirche begrüßen. Getrübt war die Begegnung durch den plötzlichen und unerwarteteTod des Leiters Vladislav Belikov.

Mit den Sängern des St. Danielschor aus Moskau trauern wir um deren jahrelangen Leiter Vladislav Belikov. Er ist in der vergangenen Woche nach einem Konzert in Oberhausen im Alter von 47 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben.

VLadislav war stets von Freundlichkeit geprägt und ein Verständnis für die russisch orthodoxe Kirchenmusik bei den Hörern zu wecken war ihm wichtig. Er wollte dadurch stets einen ökumenischen Beitrag leisten und zur Völkerverständigung zwischen Russland und Deutschland beitragen.

 
 

Johannesgottesdienst mit Weinsegnung

Im Rahmen der Citymesse in der Stadtpfarrkirche am Festtag des Hl. Johannes des Evangelisten wurde die traditionelle Weinsegnung vorgenommen. Stadtpfarrer Stefan Buß nahm diese vor, Pater Siegfried Modenbach aus Dortmund konzelebrierte. Die Tradition erzählt, dass dem Hl. Johannes ein Becher vergifteten Wein gereicht wurde und diesem ihm nichts schadete. Der gesegnete Wein wird den Gläubigen mit den Worten überreicht: „Trinke die Liebe des Apostel Johanes!“

 
 

2. Weihnachtsfeiertag (Stephanus

Stephanus - der erste Märtyrer

Wenn man fragt, was wir am 26.12. feiern, so werden wohl die allermeisten sagen, den 2. Weihnachtsfeiertag. Die Kirche aber feiert an diesem Tag den heiligen Stephanus, den ersten Martyrer der Kirche. Auch dieser Tag ist ein Geburtstag, die Geburt des ersten Jüngers Jesu zum neuen, ewigen Leben.
Über Stephanus berichtet die Apostelgeschichte ausführlich im 6. und 7. Kapitel. Er ist einer der sieben Diakone, die in der Urgemeinde von Jerusalem zur Unterstützung der Apostel gewählt und durch Handauflegung der Apostel in ihr Amt eingesetzt wurden. Stephanus ragt besonders hervor durch die Weisheit seiner Rede und die Wunder, die er wirkt. Daher ist er dem Hohen Rat der Juden ein Dorn im Auge und sie lassen ihn verhaften. Vor dem Hohen Rat hält er eine bedeutende Rede, in der er Jesus Christus als den Messias bezeugt, den das Volk Israel seit alters her erwartet.
Der Hohe Rat verurteilt ihn daraufhin zum Tod durch Steinigung. Er ist der erste, der wegen seines Zeugnisses für Jesus Christus sein Leben gibt. Er sieht den Himmel offen und Christus zur Rechten des Vaters stehen. Christus ist es, der ihn erwartet. Durch sein Martyrium wird er Christus gleich in seinem Tod. Wie Christus am Kreuz betet er: "Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an!" Wie Jesus am Kreuz zum Vater, so betet nun Stephanus in seiner Todesstunde zu Christus. Der Märtyrer leidet nicht nur wie Christus oder mit Christus, Christus selbst leidet in ihm und sein Leiden wird im Märtyrer neu gegenwärtig.
Nach dem Tod des Stephanus entsteht eine große Verfolgung der Gemeinde von Jerusalem, was für die Christen dort großes Leid bedeutete, was aber auch dazu geführt hat, dass die Jünger durch ihre Flucht aus Jerusalem nun in der ganzen Welt das Evangelium verkündeten. Stephanus steht am Angelpunkt dieser neuen Entwicklung. In Zukunft wird es sich immer wieder bewahrheiten: Das Blut der Märtyrer ist der Same neuen Lebens der Kirche.

 
 

ERSTKOMMUNION 2020

 


Am heutigen Sonntag haben sich die 31 Erstkommunionkinder im Familiengottesdienst vorgestellt. "Jesus, erzähl uns von Gott!" so lautet das Motto des diesjährigen Kurses. Mit großen Bilder wollten die Kinder heute zum Nachdenken und zum Austausch mit dem Banknachbarn anregen: Wie ist Gott für dich?


Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Ehepaar Haubs, vielen Dank dafür!

 

Gebet der Innenstadtpfarrei Fulda

Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.
Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern. 

 

Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.

Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.


Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!

 
 
 
© Katholische Stadtpfarrei Fulda