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https://innenstadtpfarrei.mein-kirchplatz.de/ | telefonisch: 0661-296987-18 (Mo.-Fr. 9-11 Uhr)
 
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Totengedenken an Allerseelen

Nach wie vor gilt in unseren Gottesdiensten die Abstandsregel, so dass nur bedingt Plätze in den Gottesdiensten zur Verfügung stehen, deshalb möchten wir Sie in der Zeit vom Freitag 29.10. bis Sonntag 7.11. in die Stadtpfarrkirche einladen. Wir werden dort einen Ort des Gedenkens für die Verstorbenen einrichten. Dort werden die Tafeln stehen mit den Namen derer, die seit dem letzten Allerseelentag verstorben sind. Sie habe die Möglichkeit diesen Ort während der Öffnung der Stadtpfarrkirche von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu besuchen und können für Ihre Angehörigen dort eine Kerze entzünden.

Am Allerseelentag (2.11.) feiern wir in der Stadtpfarrkirche um 9 Uhr und 18 Uhr Hl. Messe zum Totendenken (Anmeldung über www.mein-kirchplatz.de oder 0661/296987-18) und um 18.30 Uhr im Dom.

Am Sonntag, den 31.10. finden um 14 Uhr die Gräbersegnungen auf dem Friedhof West und um 15 Uhr auf dem Zentralfriedhof statt. Am Sonntag, den 7.11. laden wir um 15 Uhr am Friedhof Frauenberg zur Gräbersegnung ein.

 

Familienandacht

Für alle Familien mit kleineren Kindern und die Fangemeinde vom Kinderwortgottesdienst gibt es nun ein neues Angebot!


Einmal im Monat möchten wir nun kurze Familienandachten in der Stadtpfarrkirche feiern. Diese kurzen Andachten finden auf unseren Sitzkissen im Welcomebereich der Kirche statt.

Termin: 07.11.2021 um 14:30 Uhr

Dauer: ca. 30 Minuten

 

 Der morgendliche Impuls von Stadtpfarrer Stefan Buß

 
Ich bin Stadtpfarrer Buss

* 16.10.2021 *

 
 

Neues Leben - Segnungsgottesdienst

Wenn ein Baby im Mutterleib heranwächst, ist das für die werdenden Eltern eine spannende und aufregende Zeit.


Neben der Freude über das heranwachsende neue Leben kann es auch Ängste, Sorgen und Fragen geben. Lassen Sie sich in der Segensfeier beschenken. Gott möchte uns segnen und Gutes zusagen, damit wir hoffen und vertrauen können. 


Herzliche Einladung zur nächsten Segensfeier in der Michaelskirche!

 

Kirchenraumerfahrung

Termin für Kinder: 13.10.21 11-12:30 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang der Josephskirche


Termin für Erwachsene: 13.10.21 19:00 – ca. 20:30 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang der Josephskirche


Leitung: Gemeindereferentin Larissa Herr

Anmeldung bis 11.10.21 unter 0661-29698713 oder larissa.herr@bistum-fulda.de

„Ein heiliger Ort mitten im Nordend“

Kirchenraumerfahrung in der Josephskirche für Kinder (5-9 Jahre)

Hast du schon mal gemessen, wie hoch es vom Boden bis zur Decke der Kirche ist?

Was meint eigentlich „heilig“ und was sind besondere Orte in einer Kirche?

Wenn du die Kirche als Raum mit uns entdecken möchtest, dann komm gerne vorbei. Wenn du nicht alleine kommen magst, kann dich auch gerne ein Erwachsener begleiten.


Termin: 13.10.21 11-12:30 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang der Josephskirche


Leitung: Gemeindereferentin Larissa Herr

Anmeldung bis 11.10.21 unter 0661-29698713 oder larissa.herr@bistum-fulda.de


„Ein heiliger Ort mitten im Nordend“

Kirchenraumerfahrung in der Josephskirche für Erwachsene

Ihr Turm ist gut sichtbar und sie steht an zentraler Stelle im Nordend. Wagen Sie doch einmal einen bewussten Gang in das Innere. An diesem Abend möchten wir den Raum der Kirche und die Bedeutung einzelner Orte mit allen Sinnen entdecken. Die Religionszugehörigkeit der einzelnen TeilnehmerInnen spielt hierbei keine Rolle, sie kann vielmehr sogar bereichern.


Termin für Erwachsene: 13.10.21 19:00 – ca. 20:30 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang der Josephskirche

 

Einfach Dankbar - Citypastoral verschenkt Äpfel in der Stadt

 

Und wieder war das gelbe Lastenrad der Citypastoral im Einsatz. Am vergangenen Samstag, 2. Oktober, waren ca. 1000 Äpfel aufgeladen - bereit, um an Passanten vor der Stadtpfarrkirche verschenkt zu werden.

Am Erntedank-Wochenende Äpfel und Postkarten mit Danke-Sprüchen verschenken, auf die Klima-Kollekte zum Ausgleich von Co2 Emissionen in kirchlichen Organisationen hinweisen und mit Menschen locker ins Gespräch kommen stand für das Team der Citypastoral auf dem Plan. "Es ist immer toll, das leichte Grinsen über das kleine Geschenk zu sehen und die Geschichten der Leute in der Stadt kennenzulernen", so Bernadette Wahl, Citypastoral Referentin. "Ein Paar, das bald diamantene Hochzeit feiern darf, hat sich im Gespräch so herzlich an ihre Hochzeit in Fulda erinnert. Fast alle erzählten direkt, für was sie im Augenblick dankbar sind. Und wir vom Team freuen uns mit."


 

Viele Menschen waren bei dem tollen Herbstwetter in der Stadt unterwegs und von Fulda begeistert. Die jungen Helfer aus der Citypastoral hatten Liegestühle aufgestellt, die bei dem guten Wetter gerne genutzt wurden. Und die Äpfel kamen gut an: Regional, handgepflückt und schön saftig! "Sich gegenseitig zu erzählen für was man dankbar ist, anstatt zu viel von Sorgen und Problemen zu hören. Dafür war der Tag optimal!", so Katja Kremer aus dem Team.

Dankbar war die Citypastoral auch für die Hilfe von Manuel Laun und Rolf und Elke Weber. Sie hatten die Äpfel aus Steinau an der Straße für den guten Zweck gespendet und die leckeren Äpfel von der Sorte Goldparmäne mit Hand gepflückt!

"Citypastoral" ist ein innovativ-missionarischer Dienst der Katholischen Kirche in den vier Städten des Bistums – in Marburg, Hanau, Kassel und Fulda. Das Anliegen: Mit Hilfe von Straßenaktionen, Kampagnen und anderen Projekten mit dem Stadtleben und den Leuten auf der Straße in Kontakt kommen.

Bilder vom Erntedankaltar und Late-Night-Messe Innenstadtpfarrei

Ehrenamtsfest der Innenstadtpfarrei

 

Das Ehrenamtsfest der Innenstadtpfarrei begann mit einem Gottesdienst im Dom. Stadtpfarrer Stefan Buß, der mitarbeitende Priester Dr. Cornelius Roth und Diakon Michael Friedrich standen ihm vor. Stadtpfarrer Stefan Buß bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz gerade auch in der Coronazeit. In seiner Predigt betonte er, es sei in einer Zeit, wo so viel Kritik die Kirche überkommt, nicht immer einfach sich zu engagieren, aber es lohne sich durch das eigene Leben Hinweis zu geben auf Jesus Christus, der das Leben trägt. Im Bild der Biene machte er dies deutlich. Mitarbeiten am Reich Gottes oder anders gesagt: Mithelfen, dass Toleranz und Verständnis unter den Menschen wachsen können, dass Menschen ausruhen und aufatmen können – das könnten wir von den Bienen lernen: Die Theologen der ersten Jahrhunderte, die sog. Kirchenväter, haben diesen Gedanken entfaltet, allen voran der heilige Ambrosius, der meistens mit einem Bienenkorb dargestellt wird. Die Bienen saugen aus den Blüten den Nektar, um ihn zu nahrhaftem Honig zu verarbeiten.

 

Damit lässt sich wunderschön umschreiben, was Christsein bedeutet: Aus den Blüten der Heiligen Schrift Nektar saugen, um ihn zum Honig aufbauender Worte und helfender Taten zu verarbeiten. Die Botschaft Jesu so in sich aufnehmen, dass sie im täglichen Leben umgesetzt wird, dass sie in unserem Verhalten, in unserem Umgang miteinander wohltuend erlebt werden kann. Alle Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde, in denen Sie sich engagieren, dienen ja letztlich dazu, diesen Umsetzungsprozess zu fördern. Mitarbeiten am Reich Gottes, oder anders gesagt: Mithelfen, dass Hilfsbereitschaft und Solidarität unter den Menschen wachsen können – das könnten wir von den Bienen lernen: Die Biologen haben entdeckt, wie selbstlos und sozial eine Biene ist: Wenn sie im Umkreis von 100 Meter Nektar gefunden hat, dann behält sie das nicht für sich, sondern beginnt auf der Wabe einen Rundtanz. Je ergiebiger die Quelle, desto flotter der Tanz. Liegt die Nektarquelle weiter entfernt, zeigt die Biene das den anderen mit einem „Schwänzeltanz“. Sie läuft die Figur einer liegenden Acht, und an der Tanzrichtung, an der Anzahl der Umdrehungen und an der Tanzgeschwindigkeit können die anderen genau ablesen, wo sich die neue Quelle befindet. Auch das lässt sich leicht auf eine wichtige Dimension unseres Glaubens und unseres Gemeindeleben übertragen: Nicht für sich behalten, aus welcher Kraftquelle wir leben. Anderen den Weg zeigen, auf dem wir selbst gute, bereichernde Erfahrungen gemacht haben. Alle helfen so andere näher heranführen an Jesus Christus, an die Kraftquelle unseres Glaubens. Die tanzende Biene, die anderen einen Weg zeigt – auch an diesem Bild lässt sich weitermalen. Mitarbeiten am Reich Gottes oder anders gesagt: Mithelfen, dass auch andere Orientierung und Freude in ihrem Leben finden – das können wir von den Bienen lernen: Wir alle wissen, was entsteht, wenn das Leben im Bienenkorb harmoniert: Wachs und Honig. Wachs, dass wir für unsere Kerzen brauchen und dass uns so Licht, Geborgenheit und Wärme schenkt, und Honig, der gesund und heilsam ist. Etwas ausstrahlen vom Licht Jesu, eine Atmosphäre der Wärme und Geborgenheit anbieten, in der Menschen heil und gesund werden können – das gehört auch zur Aufgabe einer christlichen Gemeinde. Nach dem Gottesdienst durfte sich jeder Mitfeiernder ein Gläschen Honig mitnehmen. Weitergefeiert wurde bei einem guten abendesse in Antonius in Neuenberg. Dort war die Gelegenheit zu Austausch und Gespräch, was nach den Monaten der Pandemie und Einschränkungen allen gut tat.

Bilder vom Pfarreiausflug zur BUGA Erfurt

Rosenkranzandachten in der Innenstadtpfarrei

feierliche Eröffnungsandacht am 03.10.21 um 18 Uhr Stadtpfarr-
kirche

Jeden Dienstag im Oktober  um 18.00 Uhr in der  Severikirche

Abschlussandacht am 29.10.21 um 18 Uhr Severikirche

 

Messdienereinführung in der Innenstadtpfarrei

Auf einem Tuch vor dem Altar war es zu erkennen, das Motto des heutigen Aufnahmegottesdienstes der 13 neuen Messdiener „Wachsen wie ein Baum - tief in unserer Gemeinschaft verwurzelt“. Die Symbolik des Baumes mit seinen tiefen Wurzeln in der Erde soll ein Gleichnis für die Menschen und die Gemeinschaft der Gläubigen in der Kirche sein: Wir sagen „Wurzeln“ zu dem, was uns Halt gibt im Leben und zu dem, was uns leben lässt. Und für das, woher wir stammen. Auch unser Glaube ist eine dieser Wurzeln. Gott selber ist für uns wie der nährende und fruchtbare Boden, der uns trägt, Halt und Nahrung gibt – ohne die wir nicht leben können. So drückte es Stadtpfarrer Stefan Buß in seiner Predigt aus. Nur durch Gott kann der Baum unserer Gemeinschaft Frucht bringen. Obermessdienerin Emma Gerbeth, sowie die Gruppenleiter Marie Brand und Gustav Groß hatten die neuen Messdiener gut vorbereitet und begleiten sie nun in ihrer neuen Gruppe St. Edith-Stein.

 

„Es werde Licht …“ – Lichtkonzept der Stadtpfarrkirche feierlich eingeweiht.

 

In einer Lichtfeier im Zusammenhang mit dem Patronatsfest der Innenstadtpfarrei Fulda eröffneten Stadtpfarrer Stefan Buß und Dr. Cornelius Roth in eiern eindrucksvollen Lichtfeier das neue Lichtkonzept der Stadtpfarrkirche. Musikalisch wurde die Feier gestaltet von Hans Joachim Rill an der Orgel und dem St. Blasius Quartett. „Gott sprach: Es werde Licht und es wurde Licht“ So heißt es im Schöpfungsbericht der Bibel. Licht ist ein Ursymbol für das Göttliche und im Christentum für den auferstanden Christus, die Sonne der Gerechtigkeit. In der dunklen Kirche leuchtet zu Beginn nur die Osterkerze. Stadtpfarrer Stefan Buß brachte sie feierlich in den Kirchenraum. Allmählich schaltet sich an bestimmten Orten Licht dazu und erhellten zentrale Orte der Kirche. Bis dann zum Schluss die hell erleuchtete durch 97 strahlenden LED Leuchten. In seiner Predigt betonte Dr. Cornelius Roth sprach davon, dass Jesus Christus von sich sagt er ist das Licht, aber es auch den Menschen zusagt: Ihr seid Licht der Welt. Das Lichtspiel in der Kirche kann zu einem Ausdruck dessen werden, was sich in der Welt ereignen muss. Das Christen zu Lichtträgern werden in der Welt.

In der Festpredigt am Sonntag griff Stadtpfarrer Stefan Buß das Symbol Licht erneut auf. Und scheint die Kirche noch so hell, es kommt letztendlich auf das Licht des Glaubens, das jeder und jede einzelne in sich hat. Durch Lichtmomente des Glaubens sind wir zum Glauben gekommen, wichtig ist es, dies auch in der Erzählgemeinschaft der Kirche weiterzuerzählen.

 

Kinderwanderwoche (KiWaWo) 2021

Die 17. Kinderwanderwoche führt uns dieses Jahr auf den Jakobsweg von Gelnhausen nach Mainz.
Während wir tagsüber wandern, werden wir abends unsere Schlafsäcke und Isomatten/
Luftmatratzen in Pfarrheimen entlang des Weges ausbreiten. Des Öfteren gibt es in den Pfarrheimen
beispielsweise einen Kicker oder andere tolle Dinge, aber auf jeden Fall immer viel Platz zum
Spielen. Darüber hinaus ist ein großer Vorteil, dass das Gepäck gefahren wird.
Alles in allem also ideale Voraussetzungen, um eine unvergesslich schöne Woche mit viel Spaß
und Abenteuer zu verbringen.
Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Maßnahmen kann es unter Umständen
möglich sein, dass die Freizeit noch abgesagt werden muss.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Johannes Fautsch:
Entweder per Mail (fautschi@t-online.de) oder Telefon (0174/2028076).

 

Sie möchten die Arbeit der Innenstadtpfarrei finanziell unterstützen?

Kath. Kirchengemeinde St. Simplizius, Faustinus u. Beatrix

Sparkasse Fulda
IBAN DE28 5305 0180 0000 0618 81
BIC HELADEF1FDS


Geplante Livestreamgottesdienste:

Samstag: 9 Uhr und 18 Uhr Hl. Messe

Samstag: 11.55 Uhr: Impuls 5 vor 12

Sonntag: 7:30 Uhr, 9 Uhr und 11 Uhr Hl. Messe

Montag: 9 Uhr

Dienstag: 9 Uhr

Mittwoch: 11.30

Freitag: 11:30 Uhr City-Messe

 
 
 

Gebet der Innenstadtpfarrei


Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.

Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern.


Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.

Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.


Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!

 
 
© Katholische Stadtpfarrei Fulda