Heute feierten die großen und die kleinen Sternsinger ihren Dankgottesdienst in St. Sturmius. Über 10.000 € kamen zusammen. Gemeindereferent Markus Wüllner hatte die Verantwortung für die Aktion in diesem Jahr. Stadtpfarrer Stefan Buß betonte in seiner Ansprache, dass es eine Aktion sei von der viele profitieren. Die besuchten Menschen, weil sie die Botschaft Gottes erfuhren. Die notleidenden Kinder, weil das gesammelte Geld in vielen Projekten hilft und die Sternsinger selbst, die eine gute Gemeinschaft erfuhren.
Unsere diesjährige Krippenfahrt führte nach Marburg und Amöneburg. Fast 40 Jahre ist nun schon die Tradition der Krippenfahrten.
Unser erstes Ziel war St. Peter und Paul in Marburg. Pfr. Markus Blümel begrüßte die Busgruppe aus Fulda und führte uns durch das neue KA.RE – das Regionalhaus in Marburg, dass die Pfarrei, Citypastoral, Studentengemeinde und – wohnheim, sowie Kita beherbergt. Markus Blümel berichtete von seinen besonderen Erlebnissen in dieser besonderen seelsorglichen Situation. Dann ging es an die Krippe der Kirche und in der Krypta an der Reliquie der Hl. Elisabeth hielten wir eine kurze Andacht. Zum Mittagessen ging es nach Kirchhain in die Gaststätte Zur Sonne ehe wir dann nach Amöneburg fuhren. Amöneburg ist eine alte bonifatianische Gründung von 721. In der Kapelle des Rabhanus-Hauses feierten wir mit Stadtpfarrer Stefan Buß und Johannes Wende, dem Kaplan von Amöneburg Hl. Messe. Musikalisch begleitete Johannes Rill uns an der Orgel. Wir besuchten schließlich duie Krippe in der Stiftskirche Amöneburg. Mit einem Kaffeestop in Homberg/Ohm ging es zurück nach Fulda. Angedacht für 2027 ist eine Faqhrt zum Krippenweg nach Bamberg, wo schon Erzbischof Ludwig Schick signalisierte eine Hl. Messe zu feiern.
. Der Pilger der Hoffnung ist in Betlehem angekommen und bringt seine Geschenke mit den Kindern zur Krippe. Es sind das Herz, die Liebe, gute Taten, aber auch Fragen, Ängste und Wunden. Alles können wir beim göttlichen Kind ablegen. Er nimmt uns so wie wir sind. Der Kinder- und Jugendchor gestaltete unter der Leitung von Johannes Haubs den Gottesdienst.
Hans Joachim Rill wurde am Sonntag im Gottesdienst von Stadtpfarrer Stefan Buß für 50 Jahre Organistentätigkeit in der Stadtpfarrei geehrt.
Am 13.12.1975 wurde er zu seinem ersten Dienst angesprochen. Stadtpfarrer Buß würdigte seine Verdienste. Jochen Rill habe mit seiner Musik Glauben vertieft, Gemeinschaft gestiftet und Generationen von Menschen geprägt. Seine Orgelmusik ist für viele ein erster Zugang zur Liturgie, für andere ein Halt in schweren Zeiten und für wieder andere einfach ein Moment der Schönheit im Alltag. Dabei war sein Dienst stets geprägt von Beständigkeit, Können und Hingabe , betonte Stadtpfarrer Buß.
Hans-Joachim Rill erhielt seine Ausbildung als Organist bei Professor Karl Fritz. Seit 1976 ist er in der Region Fulda mit unterschiedlichen Solisten und Ensembles als Konzertorganist tätig. Darüber hinaus war er langjähriger Begleiter des Fuldaer Domchores an der Chororgel und hatte von 1986-1997 einen Lehrauftrag am Kirchenmusikinstitut der Diözese Fulda.
Als Organist der Stadtpfarrkirche übernimmt er umfangreiche organisatorische Aufgaben wie die Planung der Organistendienste in der Stadtpfarrkirche und in der Heilig-Geist-Kirche und die Koordination von Kirchenmusik. Neben seinem Orgelspiel in zahlreichen Gottesdiensten der Pfarrei initiiert und gestaltet er mit großem Engagement Veranstaltungen wie die Meditation in Wort und Musik, die musikalische Einstimmung auf die Gottesdienste an den Adventssamstagen und auf die Christmette, Benefizkonzerte oder das Mitsingkonzert zum Advent. Hierbei arbeitete er mit Solisten, den Chören an der Stadtpfarrei und weiteren gastierenden Ensembles zusammen und prägt eine vielfältige Kirchenmusik an der Stadtpfarrkirche.
Der Gottesdienst wurde feierlich umrahmt vom Stadtpfarrchor St. Simplizius Fulda, den Rill bei allen großen Auftritten und liturgischen Feiern begleitet. Stadtpfarrer Stefan Buß überreichte ihm eine Urkunde.
Fulda – Die Severikirche wird am 21. Dezember 2026 um 18 Uhr zum Schauplatz eines außergewöhnlichen musikalischen Ereignisses: Unter dem Titel „Elvis Christmas Special“ lädt die Stadtpfarrei Fulda zu einer festlichen Segensandacht ein, die den Zauber der Weihnachtszeit mit den unvergesslichen Liedern des „King of Rock ’n’ Roll“ verbindet.
Organisiert wird die Veranstaltung von Diakon Dr. mult. Meins G.S. Coetsier mit Divine Concern & Friends, Küster Helmut Krause, unterstützt von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpfarrei. Gemeinsam haben sie ein Programm geschaffen, das nicht nur musikalisch begeistert, sondern auch spirituell berührt.
Der „Berliner Elvis“ Christian Gutsch und Divine Concern & Friends
Besonderes Highlight des Abends ist der Auftritt des bekannten Künstlers Christian Gutsch, der als „Berliner Elvis“ gilt und mit seiner charismatischen Stimme und authentischen Bühnenpräsenz seit Jahren Elvis-Fans begeistert. Begleitet wird er von der Band Divine Concern im Rahmen ihres Projekts „Elvis im Altenheim“, die mit ihrem harmonischen Klangbild den festlichen Charakter der Andacht unterstreicht.
Weihnachtslieder als Wegbereiter zum Fest
Drei Tage vor Heiligabend erklingen in der Severikirche die schönsten Elvis-Weihnachtslieder – von „Silent Night“ bis „Blue Christmas“. Diese Musik soll die Besucherinnen und Besucher auf dem Weg zum Fest einstimmen, Hoffnung schenken und die Vorfreude auf die Geburt Christi verstärken.
Die Kombination aus Musik, Andacht und festlicher Atmosphäre macht das „Elvis Christmas Special“ zu einem besonderen Erlebnis für Jung und Alt. Die Veranstalter betonen, dass es sich nicht nur um eine musikalische Reise, sondern um eine weihnachtliche Segensandacht handelt – einen Moment der Besinnung, des gemeinsamen Feierns und des musikalischen Genusses.
Ein Abend voller Musik, Hoffnung und Segen
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem einzigartigen Abend teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der kirchlich-musikalischen Arbeit sind willkommen.
Mit dem „Elvis Christmas Special“ setzt die Stadtpfarrei Fulda ein strahlendes Zeichen in der Adventszeit: Musik als Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Glauben und Lebensfreude.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.elvis-im-altenheim.de/
„Der Pilger der Hoffnung – im Advent Johannes dem Täufer begegnen“ unter diesem Motto stand die diesjährige Roratemesse gestaltet von den Ministranten. Stadtpfarrer Stefan Buß war als Pilger der Hoffnung wieder dabei.
Der Advent ist eine Wegzeit. Wir sind keine Zuschauer, sondern Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung. Wer pilgert, geht nicht nur von Ort zu Ort, sondern von Zustand zu Zustand: vom Dunkel zum Licht, von der Unruhe zur Erwartung, vom „So-ist-es“ zum „So-kann-es-werden“.
Auf diesem Weg begegnet uns eine markante Gestalt: Johannes der Täufer. Er steht nicht in den warmen Stuben Jerusalems, sondern draußen in der Wüste. Genau dort, wo Menschen spüren, was ihnen wirklich fehlt, ruft Johannes: „Bereitet dem Herrn den Weg!“ Seine Stimme ist unbequem – und gerade deshalb heilsam. Denn Hoffnung wächst nicht einfach aus schönen Gefühlen, sondern aus der Bereitschaft, sich ausrichten zu lassen.
Was sagt Johannes dem Pilger der Hoffnung?
Schau hin – Erkenne, was deiner Beziehung zu Gott im Weg steht. Hoffnung braucht Wahrheit.
Kehr um – Lass dich bewegen. Kleine Schritte der Umkehr sind große Schritte auf Christus zu.
Erwarte mehr – Johannes verweist immer weg von sich und hin zum Kommenden. Hoffnung richtet sich aus auf Jesus, der das Licht in unsere Dunkelheit bringt.
Der Pilger der Hoffnung geht also nicht allein. Johannes ist der Wegweiser, der uns neu sensibilisiert: für das Kommen Gottes in unserem Leben, in unseren Entscheidungen, in unseren Beziehungen. Wer ihm zuhört, öffnet sein Herz für den, der größer ist – für Christus.
So gehen wir weiter durch den Advent: mit wachen Augen, offenen Herzen und der Gewissheit, dass nicht wir uns die Hoffnung machen, sondern dass die Hoffnung uns entgegenkommt.
Mit einem wunderbaren Frühstücksbuffet im Haus der Kirche endete der Vormittag an diesem 2. Advent
EINHEIT IN DER VIELFALT
Unser Pfarrgemeinderat hat zur Fusion der Stadtpfarrei ein besonderes Projekt ins Leben gerufen. Dieses wird uns nun als Jahresmotto in diesem Jahr begleiten. Dr. Henriette Klasmeier hat Bilder zu unseren acht Kirchen gestaltet und diese in Bezug zum Glaubensbekenntnis gesetzt. Alle acht Bilder liegen ab sofort als Postkarte in der jeweiligen Kirche aus. Sie können sich daher nun auf "Wanderschaft" durch unsere Kirchen begeben oder warten den jeweiligen Themengottesdienst in der entsprechenden Kirche ab. Gestartet wird am 23. Februar um 11 Uhr in der Stadtpfarrkirche.
Ab dem 1.11.2024 verwenden wir diese Briefumschläge für „Mess-Bestellungen“, die in unseren Kirchen ausliegen. Natürlich können Sie auch weiterhin in den Pfarrbüros Intensionen aufgeben. Bitte füllen Sie alle Felder auf den Umschlag gut leserlich aus. Pro Intension bitte nur einen Briefumschlag verwenden. Danke.
Kath. Kirchengemeinde St. Simplizius, Faustinus u. Beatrix
Sparkasse Fulda
IBAN DE28 5305 0180 0000 0618 81
BIC HELADEF1FDS
Feiern Sie mit uns per Livestream
Gottesdienst Stadtpfarrkirche
und Heilig Geist Kirche
Samstag: 9 Uhr und 18 Uhr Hl. Messe
Samstag: 11.55 Uhr: Impuls 5 vor 12
Sonntag: 7:30 Uhr und 11 Uhr Hl. Messe
Sonntag: 9.00 Uhr
Montag: 9 Uhr
Dienstag: 17.00 Uhr
Mittwoch: 11.30
Donnerstag: 17.00
Freitag: 11:30 Uhr City-Messe
Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.
Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern.
Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.
Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.
Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!