Willkommen in der
Stadtpfarrei Fulda
Kommende Gottesdienste
und Veranstaltungen
Gottesdienste
Messintensionen bestellen
Ab dem 1.11.2024 verwenden wir diese Briefumschläge für „Mess-Bestellungen“, die in unseren Kirchen ausliegen. Natürlich können Sie auch weiterhin in den Pfarrbüros Intensionen aufgeben. Bitte füllen Sie alle Felder auf den Umschlag gut leserlich aus. Pro Intension bitte nur einen Briefumschlag verwenden. Danke.
Sie möchten die Arbeit der Stadtpfarrei finanziell unterstützen?
Kath. Kirchengemeinde St. Simplizius, Faustinus u. Beatrix
Sparkasse Fulda
IBAN DE28 5305 0180 0000 0618 81
BIC HELADEF1FDS
Feiern Sie mit uns per Livestream Gottesdienst Stadtpfarrkirche
und Heilig Geist Kirche
Samstag: 9 Uhr und 18 Uhr Hl. Messe
Samstag: 11.55 Uhr: Impuls 5 vor 12
Sonntag: 7:30 Uhr und 11 Uhr Hl. Messe
Sonntag: 9.00 Uhr
Montag: 9 Uhr
Dienstag: 17.00 Uhr
Mittwoch: 11.30
Donnerstag: 17.00
Freitag: 11:30 Uhr City-Messe
zum Livestream
Neuigkeiten und Informationen aus unserer Gemeinde
Freitag 20.02.2026
Woher nehme ich Frieden – für mein Herz? – Fastentuch 2026
Das Fastentuch 2026 in der Stadtpfarrkirche Fulda knüpft bewusst an ein Motiv an, das bereits im Jahr 2022 viele Menschen angesprochen und bewegt hat. Damals stand die Frage „Woher nehme ich Frieden?“ im Raum – entstanden vor dem Hintergrund des neu ausgebrochenen Krieges in der Ukraine. Diese Frage war Ausdruck von Fassungslosigkeit, Angst und der Suche nach Hoffnung in einer Zeit, in der ein Krieg mitten in Europa wieder Realität geworden war.
Vier Jahre später hat sich die Situation nicht beruhigt. Der Krieg dauert an, weitere bewaffnete Konflikte sind hinzugekommen, Spannungen und Polarisierungen nehmen weltweit zu. Frieden erscheint vielen fern – politisch, gesellschaftlich und oft auch persönlich. Die Frage nach dem Frieden ist deshalb aktueller denn je. Sie hat nichts von ihrer Dringlichkeit verloren, im Gegenteil: Sie ist tiefer geworden.
Das Fastentuch 2026 greift diese Frage erneut auf und führt sie weiter:
„Woher nehme ich Frieden – für mein Herz?“
Damit weitet sich der Blick. Neben der Sehnsucht nach Frieden in der Welt tritt die Frage nach dem inneren Frieden. Denn die großen Krisen unserer Zeit hinterlassen Spuren im Inneren der Menschen. Nachrichten von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit verunsichern, machen müde, ängstlich oder resigniert. Viele erleben, wie äußere Konflikte das eigene Herz unruhig machen: Sorgen um die Zukunft, um Kinder und Enkel, um den eigenen Platz in einer immer komplexer werdenden Welt.
Die Frage nach dem Frieden für mein Herz ist deshalb auch eine existenzielle Frage:
Was gibt mir Halt, wenn Gewohntes nicht mehr trägt?
Woran orientiere ich mich, wenn klare Antworten fehlen?
Wo finde ich Vertrauen, wenn Lösungen nicht in Sicht sind?
Die Fastenzeit ist eine Einladung, diesen Fragen nicht auszuweichen, sondern sie auszuhalten und vor Gott zu bringen. Sie lädt ein zur Verlangsamung, zur ehrlichen Selbstprüfung und zur Neuorientierung. Frieden für das Herz wächst nicht aus Verdrängung oder schnellen Lösungen, sondern aus der Bereitschaft, sich der eigenen Sehnsucht, Verletzlichkeit und Hoffnung zu stellen.
Mit der Ergänzung „für mein Herz“ nimmt das Fastentuch zugleich Bezug auf das Motto des kommenden Hessentages: „Fulda – im Herzen“. Diese Verbindung ist bewusst gewählt. Sie macht deutlich: Das Herz ist mehr als ein Gefühl – es steht für das Zentrum des Menschen, für das, was ihn im Innersten bewegt. So verbindet sich die geistliche Tiefe der Fastenzeit mit einem Ereignis, das die Stadt Fulda gemeinschaftlich prägen wird.
Frieden beginnt nicht abstrakt auf politischen Bühnen allein. Er beginnt im Herzen jedes einzelnen Menschen: dort, wo Versöhnung möglich wird, wo Vertrauen wachsen kann, wo Angst nicht das letzte Wort behält. Wer Frieden im eigenen Herzen sucht, fragt zugleich nach seiner Verantwortung für andere – im Kleinen wie im Großen.
Das Fastentuch lädt ein, während der Fastenzeit immer wieder innezuhalten und sich dieser Frage zu stellen:
Woher nehme ich Frieden für mein Herz?
Und weiterführend:
Was nährt diesen Frieden? Was raubt ihn?
Wo kann ich selbst zu einem Ort des Friedens werden – für andere und für diese Welt?
So wird das Fastentuch zum stillen Begleiter auf dem Weg durch die Fastenzeit: als Spiegel der eigenen Sehnsucht, als Einladung zur Hoffnung und als leiser Zuspruch, dass Frieden – trotz allem – möglich ist.
Freitag 20.02.2026
Paarsegnungsgottesdienst zum Valentinstag
Paarsegnungsgottesdienst zum Valentinstag in der Stadtpfarrkirche. Der Gottesdienst stand unter dem Thema Das Netz der Liebe knüpfen.
Freitag 13.02.2026
Pfarrzentrum am Dom im Fastnachtsrausch
Getreu dem diesjährigen Motto „Stadtpfarrei XXL – einfach sensationell“ feierten die Narren der Stadtpfarrei Fulda Ihre diesjährige Pfarrfastnacht im vollbesetzten Pfarrzentrum am Dom. Neben dem Stargast „Bauer Habersack“ alias Michael Bleuel mit seinem „Rhöner Songcontest“, gab es Auftritte von Protokoller „Doc von Foll“ Dr. Frank Steinhauer und seinem Gegenpart, dem „Poar von Foll“ Stadtpfarrer Stefan Buß, dem „Sandmännchen“ Aki Elm und ein Sketch von Thomas Hering. Darüber hinaus trugen die Stadtministranten, das Pastorale Team und die Floppers (Gesangseinlage von Michael Brand und Henning Jöhnke mit Johannes Haubs am Klavier u. Martin Matl am Schlagzeug) zum humoristischen Programm bei. Aufgelockert wurde der Abend durch Einmärsche der Brunnenzeche, des Vorstädtischen Bürgervereins, der FKG mit Prinzessin Isabell und Gefolge und den Aschenberger Wolkenkratzern.
Durchs Programm führten diesmal die drei Stadtminis Franziska Lang, Antonia Matl und Johannes Fautsch. Für die musikalische Unterhaltung sorgten wieder „Die Rhönbuben“, die nach dem offiziellen Teil noch zum Tanz aufspielten.
Freitag 12.02.2026
Närrische Seniorenfrühstück
der Stadtpfarrei
Am heutigen Donnerstag fand nach dem Gottesdienst im Dompfarrzentrum ein närrischere Seniorenfrühstück statt. Pfarrer Buß erzählte über seinen Urlaubserlebnisse unter dem Motto "Lügen haben kurze Beine"
Auch Renate Zippel ging in die Bütt und brachte Büttenrede über ihre Männersuche. Zum Abschluss brachte Frau Gisela Albersmaier eine Sketch über die Kontaktsuche auch ohne Handy. Für das sehr gute Frühstück sorgten wieder Frau Göbel und Förster.
Sonntag 08.02.2026
LICHTMOMENTE ZU LICHTMESS
Gestern feierten wir unseren Familiengottesdienst anlässlich des Festes Mariä Lichtmess. Mit einer Lichterprozession der Kinder wurde deutlich: SEIN Licht macht unser Leben hell. Auch während des Gottesdienstes gab es Lichtmomente. Die Ministranten waren aus ihrem Winterwochenende zurückgekehrt und wir durften eine Person wieder in die Kirche aufnehmen und zwei Erwachsene ließen sich firmen!
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde noch der Blasiussegen gespendet.
Bilder Familiengottesdienst
150-jährigen Jubiläum des Konzertchores Winfridia Fulda:
„Wer singt, betet doppelt.“ Dieser alte Satz, der dem heiligen Augustinus zugeschrieben wird, bekommt einen ganz besonderen Klang. Denn Fulda feiert 150 Jahre Konzertchor Winfridia Fulda – 150 Jahre gelebten Glauben, hörbar gemacht durch Stimmen, Atem und Herz. Singen ist mehr als Musik. Singen ist Beziehung. Zwischen den Sängerinnen und Sängern, zwischen Chor und Gemeinde – und letztlich zwischen Mensch und Gott. Wo Worte allein nicht mehr reichen, da beginnt der Gesang. Er trägt Freude und Dank, aber auch Klage und Hoffnung. Und genau das hat der Konzertchor Winfridia über eineinhalb Jahrhunderte getan: dem Glauben Stimme gegeben – in wechselnden Zeiten, mit wechselnden Menschen, aber mit derselben Hingabe. 150 Jahre – das sind Generationen von Chormitgliedern, von Dirigenten, von Zuhörenden. Viele Namen sind nicht mehr bekannt, aber ihre Stimmen klingen weiter. In jedem Ton, der heute gesungen wird, schwingt etwas von ihnen mit.
Das ist ein starkes Bild für Kirche und Gesellschaft überhaupt: Wir stehen auf den Schultern derer, die vor uns geglaubt, gehofft und gesungen haben. Der Apostel Paulus schreibt: „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder.“ Nicht Perfektion um ihrer selbst willen, sondern Musik, die Herzen öffnet und den Blick hebt. In einer Zeit, die oft laut, hektisch und unruhig ist, schenkt der Chorgesang etwas Kostbares: gemeinsames Atmen, gemeinsames Hören, gemeinsames Schweigen nach dem letzten Akkord. Der Konzertchor Winfridia ist damit nicht nur ein musikalisches Aushängeschild, sondern ein geistlicher Dienst – ein Dienst an der Gemeinde und an der Stadt Fulda.
Ein Jubiläum ist Anlass Dank zu sagen: für Treue, für Disziplin, für unzählige Proben, einfach für alle Menschen, die den Chor getragen und mitgestaltet haben.
Bilder Jubilaum Winfridia
Text hier eingeben
Gebet der Stadtpfarrei
Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.
Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern.
Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.
Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.
Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!