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Stadtpfarrei Fulda 

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Neuigkeiten und Informationen aus unserer Gemeinde

Zusätzliche Aufgabe für Pfarrer Buß

Stadtpfarrer Stefan Buß übernimmt rückwirkend zum 15. Oktober zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Administration der Pfarrei St. Martin übernehmen. Geplant war dies für den 1. Januar 2027. Auf Grund von Krankheit geschieht dies nun bereits früher. Zur Pfarrei St. Martin gehören die Orte: Neuenberg, Haimbach, Maberzell, Giesel, Oberrode und Mittelrode.

Sicherlich wird dies auch Veränderungen für uns als Pfarrei mit sich bringen.

Wir wünschen Stadtpfarrer Buß viel Kraft, Gottes Segen und in beiden Pfarreien Menschen, die ihn und die beiden Pfarrteams auf diesem Weg unterstützen und begleiten.

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Eine Rolle in der Weihnachtsgeschichte

Für die Krippenfeiern am Heiligabend um 16 Uhr in der Stadtpfarrkirche und in der Klosterkirche am Frauenberg suchen wir viele Kinder, die gern eine Rolle in der Weihnachtsgeschichte übernehmen möchten

Probetermine für die Krippenfeier in der Stadtpfarrkirche

Fr, 20.11.26  16:00 – 17:00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Fr, 27.11.26  16:00 – 17:00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Fr, 04.12.26  16:00 – 17:00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Fr, 11.12.26  16.00  - 17:00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Fr, 18.12.26   16.00 – 17:00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Probetermine für die Krippenfeier in der Klosterkirche Frauenberg

Mi, 02.12.26  16.00 Uhr – 17.30 Uhr, Haus der Kirche

Mo, 14.12.26  16.00 Uhr – 17.30 Uhr, Klosterkirche Frauenberg

Mo, 21.12.26  14.30 Uhr – 16.00 Uhr, Klosterkirche Frauenberg

Anmeldung bis zum 16.11.26 über folgenden QR-Code

Für einen reibungslosen Ablauf ist es hilfreich, wenn die Proben ohne Eltern stattfinden. Wir freuen uns, wenn Du mit dabei bist!

Für das Team

Mona Müller, Gemeindereferentin

(0151-61264231)

Hubertusmesse in der Stadtpfarrkirche    30.10.2026

Es ist mittlerweile eine liebgewonnene Tradition in der Stadtpfarrkirche: Anlässlich des Hubertustages fand am Freitagabend zum wiederholten Male die feierliche Hubertusmesse statt. Für zahlreiche Jungjägerinnen und Jungjäger war es noch dazu ein aufregender Abend, denn nach Monaten intensiver Ausbildung und bestandener Prüfung wurden sie am Ende des Gottesdienstes durch den traditionellen Jägerschlag offiziell in die Gemeinschaft der Jägerschaft aufgenommen.

Die Hubertusmesse wird in der Stadtpfarrkirche jedes Jahr zu Ehren des heiligen Hubertus von Lüttich gefeiert, der als Patron der Jäger gilt. Der Legende nach war er selbst ein wilder und zügelloser Jäger, bis ihm eines Tages ein Hirsch erschien, der zwischen den Stangen seines Geweihs das Zeichen des heiligen Kreuzes trug. Auf diese Begegnung gründet sich die Forderung an die Jäger, die Jagd nie wild und zügellos, sondern immer waidgerecht auszuüben.

Große Verantwortung

Diesen Gedanken griff auch Stadtpfarrer und Ehrendomkapitular Stefan Buß in seiner Predigt auf, denn er stellte insbesondere die Verantwortung, die mit der Jagd einhergeht, in den Mittelpunkt: "Ein guter Jäger beweist sein Können nicht nur durch einen sicheren Schuss, sondern ebenso durch den bewussten Verzicht auf den Schuss." Der heilige Hubertus habe durch seine Begegnung mit dem Hirsch gelernt, nicht nur auf die Beute zu schauen, sondern auf das, was hinter allem Lebendigen stehe. "Nicht alles, was möglich ist, ist auch richtig. Nicht jede Gelegenheit muss genutzt werden. Nicht jeder Schuss, der möglich wäre, muss abgegeben werden", so der Stadtpfarrer.

Segen für Jungjäger

Für ihn gehe es bei der Jagd also nicht vordergründig um das Erlegen von Wild, sondern vielmehr um die Pflege der Natur, den Erhalt von Wildbeständen und den Schutz der Lebensräume: "Das alles verlangt Fachwissen und Können, aber es verlangt noch etwas anderes: eine innere Haltung." Am Ende seiner Predigt richtete er den Blick außerdem auf die Jungjäger, die an diesem Abend einen neuen Lebensabschnitt beginnen würden. "Wir bitten Gott heute um seinen Segen für alle, die sich in der Jagd engagieren, und ganz besonders für unsere Jungjäger. Er schenke ihnen einen wachen Blick für die Natur, ein kluges Urteil in schwierigen Entscheidungen, eine sichere Hand und vor allem ein gutes Herz", schloss er seine Predigt. (aw/pm)

 

  Bilder Hubertusmesse

 Tiersegnung Frauenberg

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 Erntedank Stadtpfarrei

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Einführung  Messdiener

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Gedenken an Opfer des Luftkriegs

 

Zum 82. Mal jähren sich in diesem Jahr die verheerenden Luftangriffe auf die Stadt Fulda im Bombenkrieg 1944/45. In Zusammenarbeit zwischen der Stadt Fulda sowie der katholischen und evangelischen Kirche findet zum Gedenken an die Opfer am Donnerstag, 11. September, eine ökumenische Gedenkfeier in der Stadtpfarrkirche statt. Alle Interessierten sind eingeladen.

 

Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt Fulda zwischen Juli 1944 und März 1945 Ziel von Luftangriffen der alliierten Bomberflotte. Hierbei starben insgesamt etwa 1600 Menschen, das älteste Opfer war 86 Jahre alt, das jüngste zwei Monate. Insgesamt war der Tod von 86 Kindern unter acht Jahren zu beklagen. Auch 362 ausländische Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter waren unter den Toten.

 

Der erste größere Angriff erfolgte am 11. September 1944. Durch diesen wurde insbesondere der Gemüsemarkt schwer getroffen. Mindestens 341 Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben, darunter 26 Angehörige des Bischöflichen Knabenkonvikts. Nur 24 Stunden später gab es einen weiteren Luftschlag, dem über 170 Personen zum Opfer fielen.

Mit dem Namen „Krätzbachbunker“ ist die verheerendste Bombardierung Fuldas verbunden, die am 27. Dezember 1944 mehr als 700 Menschen das Leben kostete. Sie waren zum Schutz vor den Luftangriffen in einen Tunnel unter den Bahngleisen bei der Firma Mehler geflohen, der notdürftig als Schutz vor den Fliegern diente. Zwei Bombentreffer auf den westlichen Eingang und die Mitte des „Bunkers“ machten diesen zur tödlichen Falle für die Eingeschlossenen. Nach den Forschungen Günter Sagans war die Katastrophe am „Krätzbachbunker“ der verlustreichste Angriff auf eine deutsche Luftschutzeinrichtung während des Zweiten Weltkriegs.

Freitag 4.9.26

 

Musical „Josef und seine Brüder“

Am 4. September 2026, 19:00 Uhr und am 5. September 2026, um 17:00 Uhr fand im Haus der Kirche Lioba Munz in der Schulstr das Musical „Josef und seine Brüder“ vom Adonia- Verlag statt. Der Kinder- und Jugendchor der Stadtpfarrei Fulda unter der Leitung von Johannes Haubs führte das stück auf. Johannes Haubs wurde dabei tatkräftig von seiner Frau Dorothee unterstützt, sowie eifrigen Eltern der Kinder.

Die Botschaft des Musicals ist immer aktuell. Auch heute erleben wir Neid, Streit, Ausgrenzung und Verletzungen. Die Geschichte von Josef und seinen Brüdern zeigt

eindrücklich, wie schnell Eifersucht und Missverständnisse Beziehungen zerstören können – aber auch, dass Vergebung und Versöhnung möglich sind. Josef muss durch schwere Zeiten gehen, doch er verliert sein Vertrauen auf Gott nicht. Seine Geschichte macht uns Mut,

darauf zu vertrauen, dass Gott auch aus schwierigen Situationen etwas Gutes entstehen lassen kann und dass Versöhnung stärker sein kann als Hass und Vergeltung.

Dienstag 25.8.26

 

Konzert Severikirche

 

Ein spiritueller Impulsabend der Initiative „Divine Concern & Friends“ hat die Severikirche in Fulda bis auf den letzten Platz gefüllt und ein deutliches Zeichen gegen Alltagsstress sowie gesellschaftlichen Optimierungsdruck gesetzt. Unter der geistlichen Leitung von Diakon Dr. Meins G. S. Coetsier und mit musikalischen Beiträgen der Rhöner Studentin Lisa Jockwitz, des Gitarristen Tilo Zschorn sowie des Akkordeonisten Addi Haas erlebten die Besucher Momente der Kontemplation und bewussten Entschleunigung. Nach Angaben der Veranstalter stieß das Format, das traditionelle Kirchenräume mit zeitgemäßen Formen der Spiritualität verbindet, auf durchweg positive Resonanz und erreichte auch kirchendistanzierte Menschen; die Reihe wird am 15. und 29. September jeweils um 19:30 Uhr fortgesetzt.

Sonntag 23.8.2026

 

Bilder vom Pfarrfest des Kirchort Sankt Maria Edelzellersiedlung

Sonntag 16.8.2026

 

Fulda (Stadtpfarrkirche) – Mit einer mitreißenden Mischung aus Blues und Gospel hat Reverend John Lee Hooker Jr. die Stadtpfarrkirche in Fulda zum Tanzen gebracht. Anlässlich des Elvis-Gedenktages verwandelte die Blues-Legende das voll besetzte Gotteshaus in eine emotionale Feierfläche. Die Besucher zeigten sich von der lebendigen Seelsorge tief berührt. Organisiert wurde die außergewöhnliche Sommerandacht von der Altenheimseelsorge des Bistums Fulda mit Divine Concern & Friends.

Sonntag 16.8.2026

 

Patronatsfest

 

Im  Familiengottesdienst in der Stadtpfarrkirche Fulda wurde der drei Stadtpatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix gedacht. Ihr Gedenktag ist eigentlich der 29. Juli. Da dieser Termin stets in die Sommerferien fällt, wird das Patronatsfest traditionell am ersten Sonntag nach Schulbeginn gefeiert.

Im Gottesdienst stellte sich der Familienkreis IV vor und blickte dabei dankbar auf vier gemeinsame Jahre zurück. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Stadtpfarrchor unter der Leitung von Anne Rill gestaltet. An der Orgel spielte Jochen Rill.

So wurde der Gottesdienst zu einem lebendigen Zeichen der Verbundenheit mit den Stadtpatronen und der Gemeinschaft in der Stadtpfarrei Fulda.

 

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Gebet der Stadtpfarrei

Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.

Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern.

 

Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.


Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.

 

Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!