Nacht der offenen Kirchen



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23. April 2017
2
Vorabendmesse
mit geistlichen Liedern
3
Maiandachten 2017
4
Stundenliturgie
5
 

Zwei fünfköpfige Familien aus unserer Innenstadtpfarrei haben am Samstag durch einen Wohnungsbrand ihre Wohnungen verloren.Wer weiß um eine Übergangswohnung: Leerstehende Wohnung, Ferienwohnung? Bitte über das Büro der Innenstadtpfarrei melden.


Gottesdienstordnung
Tagesimpulse

Passionszeit

Innenstadtpfarrei Fulda

Offener Kanal

von Michael Gösel

 
 
Die App der Innenstadtpfarrei
Die App der Innenstadtpfarrei

Die App der Innenstadtpfarrei


Erstkommunion 2017

Impuls und Predigt

 

Ehrenamtlicher Einsatz in der Ökumenischen Bahnhofsmission

Einmal ehrenamtlich in der Ökumenischen Bahnhofsmission mitzuarbeiten, dass hatten Pfarrer Lars – Peter Rilke, Leiter Diakonisches Werk Fulda und Pfarrer Stefan Buß, Innenstadtpfarrei Fulda bei der Segnung der neuen Räumlichkeiten an der Ostseite des Fuldaer Bahnhofs versprochen. Jetzt lösten beide ihr Versprechen ein. Theodor Brähler, schon selbst langjährig ehrenamtlich tätig, führte die beiden „Neulinge“ ein. Nicht nur der Dienst am Bahnsteig unterliege Regeln, sondern auch die Ausgabe von Broten, Kaffee oder Tee und deren Zubereitung, so Theodor Brähler. Die Bahnhofsmission versorge zwar mit dem lebensnotwendigen, sei aber weder Gaststätte noch Daueraufenthaltsort. Da zum Zeitpunkt des Einsatzes viele Gäste zur Ökumenischen Bahnhofsmission kamen, nutzten die beiden Pfarrer die Zeit zu Gesprächen. Es sei nicht nur eine gute Erfahrung für die Gäste gewesen „Kirche am Bahnhof“ zu erleben. Es hätten sich für die beiden Geistlichen auch viele intensive und religiöse Gespräche ergeben, sagte Monika Niestroj, Leiterin der Ökumenischen Bahnhofsmission Fulda. Stefan Buß und Lars – Peter Rilke begaben sich in Begleitung von der diensttuenden Ehrenamtlichen auch vor Ort und boten an den Bahnsteigen ihre Hilfe an. Beide Pfarrer fanden es sehr hilfreich, dass sie im Anschluss an ihren Einsatz die Arbeit mit Monika Niestroj und Theodor Brähler reflektieren konnten. Sie seien überzeugt, dass die Arbeit der Ökumenischen Bahnhofsmission nicht nur ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag leiste, sondern für viele Menschen auch eine positive Erfahrung von Kirche vermittelten. Mit Recht dürfe man von „Kirche am Bahnhof“ sprechen. Ihr besonderer Dank galt den Ehrenamtlichen für ihren Dienst, der sich besonders auch Menschen am Rand unserer Gesellschaft widme. Wer eine ausfüllende und sinnvolle Beschäftigung in seiner Freizeit such, sei bei der Ökumenischen Bahnhofsmission an der richtigen Adresse, betonten Stefan Buß und Lars – Peter Rilke gleichermaßen. Interessenten können sich an die Leiterin Monika Niestroj, 0661- 73327; monika.niestroj@caritas-fulda.de oder fulda@bahnhofsmission.de wenden. Neben dem Erhalt von Informationen über die ehrenamtliche Arbeit ist auch ein „Schnuppertag“ möglich. V.i.S.d.P. Monika Niestroj/ FotoText Winfried Möller, Caritas

 
 

Seniorennachmittag der Innenstadtpfarrei

Polizeivortrag "MAXimal mobil bleiben - mit Verantwortung

Hauptkommissarin Frau Kirschbaum sprach im Rahmen eines Vortrages über Verkehrsprävention für Seniorinnen und Senioren über die Themen:

- Unfallzahlen * - zeiten

- Sehfähigkeit

- Hörfähigkeit

- Kognitive Leistungsfähigkeit

- Bewegungsbeeinträchtigung

- Medikamente

- Reflektierende Kleidung

- Toter Winkel/Sichthinternis

- Reisverschlußverfahren

- Kreisverkehr

- Grüner Pfeil

 
 
 

Gedanken zu Ostern

Wer wird den Stein wegrollen?

Ostern 2000 rollte ein aus Israel stammender Stein durch Deutschland. Er wurde in öffentlichen Gebäuden und Kirchen ausgestellt. Ins Rollen brachte den Stein die katholische Frauenseelsorge. Er trägt die Inschrift: “Wer wird den Stein wegrollen?” - formuliert nach der Frage der ratlosen Frauen, die am Ostermorgen zum Grab Jesu gingen und sich voller Sorge fragten: “Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?” (Markus 16, 3)

Ein Stein rollt durch Deutschland als Symbol für Trennung, Spaltung, Hass, Neid und Ohnmacht, aber auch für Überwindung, Versöhnung, Freude und Leben. Denn als die Frauen zum Grab kamen, stellten sie fest: “Der Stein ist weg!” - und damit auch der Grund ihrer Fragen, Ängste und Sorgen. In ihr Staunen hinein sagt der Engel ihnen drei Worte, Worte die ihr Leben veränderten: “Er ist auferstanden!” Seitdem schallt die Botschaft: “Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!” von Mund zu Mund. Dies ist der Kern der christlichen Botschaft. Und diese Botschaft hat die Welt verändert. Verändert sie auch Dein Leben?

Der Stein ist weg, der Stein, der Jesus daran hindern sollte, sein Erlösungswerk zu vollenden. Wie viel “Steine” hindern uns zu leben und uns zu freuen? Steine der Angst und des Streites; Steine der Unversöhnlichkeit und des Misstrauens; Steine der Unzufriedenheit und des Unglaubens; Steine der....... Gott hatte die Macht, den Stein von Jesu Grab zu rollen, er hat auch die Macht und den Wunsch, Steine aus unserem Leben zu entfernen. Geben wir ihm die Chance dazu. Erst dann wird die Osterbotschaft auch unser Leben verändern.
Allen Freunden und bein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest

Stefan Buß, Stadtpfarrer

 
 

Veranstaltungen Ein klassischer Klezmer - Reisegeschichten eines jüdischen Musikers

Alex Jacobowitz spielt Marimba


04. Mai 2017

VHS/Kanzlerpalais - 19.30 Uhr

Fulda

 

Stundenliturgie in der Gemeinde

Laudes: montags 8.30 Uhr Stadtpfarrkirche

Vesper: dienstags 16.30 Uhr Heilig Geist-Kirche

 

 

KONTAKTpunkt für Flüchtlinge in Fulda



jeden Donnerstag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr





Kirche grüßt

Die Kampagne "Kirche grüßt..." beginnt mit einem Prototypen. Auf der Maberzeller Straße Richtung Fulda City hängt seit wenigen Minuten ein Transparent mit der Aufschrift "Wir wünschen Gottes Segen für den Tag". Er ist an alle Menschen gerichtet, die sich morgens aus dieser Richtung in die Stadt begeben, um hier zu arbeiten, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, einzukaufen oder weiter in eine andere Stadt zu fahren. Die Vision ist es nun, an allen "Eingangstoren" Fuldas solche Transparente aufzuhängen, um den Menschen die Freundlichkeit und Liebe unseres Gottes weiterzugeben.

 

Gebet der Innenstadtpfarrei Fulda

Gott, unser Vater, wir sind deine Kirche hier am Ort in der Innenstadt von Fulda. Wir sind als dein Volk, deine Gemeinde unterwegs in eine neue Zeit. Wir haben unsere Vergangenheit mit Licht und Dunkel, doch du warst und bist immer unser Gott.
Wir bitten dich jetzt um deinen Hl. Geist. Wir wollen das Leben unserer Gemeinde erneuern. Wir wollen die Kirche vor Ort stärken durch unser Gebet und unsere Arbeit. Mit deiner Kraft und Hilfe werden wir es schaffen, deine Kirche vor Ort zu bauen und zu erneuern. 

 

Lass uns deinem Wort folgen, lass uns Jesus Christus nachfolgen, der nur für seine Brüder und Schwestern lebte.

Vater, wir bitten dich in seinem Namen und auf die Fürsprache unserer Pfarreipatrone Simplicius, Faustinus und Beatrix: Hilf uns in deinem Namen Kirche und Gemeinde vor Ort zu bauen. Lass uns als Pfarrei in der Fuldaer Innenstadt wie diese Geschwister zu einer Familie zusammenwachsen, damit wir uns gemeinsam auf das Kommen deines Reiches vorbereiten, wo du lebst und unser Gott bist für immer und ewig. Amen.


Hl. Simplicius, hl. Faustinus, hl. Beatrix bittet für uns!

 
 
 
© Katholische Stadtpfarrei Fulda